Sabine Arnolds

Sabine Arnolds

Diplom-Sportlehrerin

Neuhöfferstraße 6
50679 Köln
Deutschland
E-Mail:
Nur für eingeloggte Benutzer sichtbar

Kommentare von Sabine Arnolds

  • 13.03.2014 15:02

    Kommentar zu Beitrag "Der Bachelor" endet deutlich schwächer als im Vorjahr

    Fernsehen made in Germany ist zu 95% ein Trauerspiel. Billig produziert und nur auf Quote schielend, ohne Risiko, Mut und Qualitätskonzept. Kein Wunder, dass sich große Teile des Publikums abwenden oder qualitativ hochwertigen Produktionen aus dem Ausland verweigern bzw. diese gar nicht mitbekommen. Von hochgejazzt kann dabei kaum die Rede sein.
     
  • 14.11.2013 10:24

    Kommentar zu Spot Was Putins Schwulen-Diskriminierung für Olympia-Sportler bedeutet

    Es ist ziemlich albern, wenn ein Video, in dem ein lesbisches Paar die Hauptrolle spielt mit der ohnehin merkwürdigen Wortkreation "Schwulen-Diskriminierung" übertitelt wird. Putins Anti-Homo-Gesetz diskriminiert ebenso Lesben. Ich empfehle die Lektüre des BLSJ (Bund lesbischer und schwuler JournalistInnen) "Schöner schreiben" mit praktischen Alternativbeispielen: http://www.blsj.de/projekte/schoener-schreiben/.
     
  • 29.04.2013 14:36

    Kommentar zu Beitrag Neuer Frauensender startet mit verfilmtem Männertraum

    Das einzige, was hier ziemlich wüst klingt, ist diese sinnfreie Ankündigung. Herr Sommer, Sie wandeln im Tal der Ahnungslosen. Abgesehen von der geifernd sexistischen Zusammenfassung (Review wäre geschmeichelt) irren sie auf den ersten Blick allein bei 3 Fakten: a) keineswegs kann Bo ihre Lebensenergie nur im Beischlaf mit Männern aufladen, sondern auch mit Frauen b) Kenzi ist die BFF. Ja, auch Bisexuelle können Freunde haben c) bislang wurden 3 Staffeln produziert, die 4. startet im Sommer.
     
  • 10.11.2012 07:55

    Kommentar zu Beitrag "Minderheiten können im Netz Meinung machen"

    Im Netz kann Meinung von Minderheiten gemacht werden - sagt ein Lobbyist! Und: "...Anfang einer gesamtgesellschaftlichen Debatte, die nur im Schulterschluss aller, den Medien und der Kultur- und Kreativwirtschaft, vorangebracht werden kann." Aha, sollten gesamtgesellschaftliche Debatten also nur noch von Medien und der Kultur- und Kreativwirtschaft geführt werden? Hier sollen Medien und der Journalismus für Lobby-Interessen instrumentalisiert werden.
     

Sabine Arnolds arbeitet hier:

Noch kein kresskopf?

Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf "kress.de" und legen in der Personen-Datenbank "kressköpfe" ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen und aktualisieren. Mit ihrem Köpfe-Profil können Sie sich auf "kress.de" - beispielsweise mit Kommentaren - präsentieren und sind zudem auch im Netz leicht auffindbar.