Dieser Kopf ist momentan in der
Top100 der meistgeklickten Köpfe
Geburtstag
27.6.1964
Berufsweg
Bild-Korrespondent in Bonn; Chefreporter Bunte; Stv. Chefredakteur B.Z.; Stv. Chefredakteur und Politikchef Bild; 09/1997-09/1998 freier Autor für Springer; 10/1998-12/2000 Chefredakteur Welt am Sonntag; 01/2001 Chefredakteur Bild, Herausgeber Bild am Sonntag
Ausbildung
85 Volontär
Hobbys
Ihre Hassliebe verbindet sie seit Jahren. Jetzt gibt es einen neuen, höchst unterhaltsamen Akt im Stück "'taz' gegen Kai Diekmann": Die "taz" hat dem "Bild"-Chefredakteur am Freitagmorgen eine "Liste mit ungeklärten Fragen" geschickt. Es geht dabei um die Rolle der "Bild" in der Wulff-Affäre. Wann wurde der Inhalt der Mailbox an wen weitergegeben? Und wie? Als Tondokument oder in schriftlicher Version? Kai Diekmann hat umgehend geantwortet, stilsicher im Duktus des Bundespräsidenten. mehr
Die Kredit- und Medienaffäre um Bundespräsident Christian Wulff sei eine andauernde "Selbstdemontage" des deutschen Staatsoberhauptes, so Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner (Foto), auf dem Neujahrsempfang der "Berliner Morgenpost". Dies verschlage ihm die Sprache. mehr
Bundespräsident Christian Wulff hat nicht nur dem Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, Kai Diekmann, gedroht, sondern auch Mathias Döpfner, dem Vorstandschef der Axel Springer AG. Der Springer-Verlag hatte bereits vergangene Woche bestätigt, dass Wulff bei Döpfner interveniert habe. Jetzt gibt es weitere Details: Wulff soll Döpfner laut "Spiegel" nicht persönlich erreicht haben, hinterließ aber eine Nachricht auf Döpfners Mailbox. mehr
Auch wenn Bundespräsident Christian Wulff nicht will, dass die "Bild" die Nachricht veröffentlicht, die er auf dem Anrufbeantworter des "Bild"-Chefredakteurs Kai Diekmann hinterließ, so sickern doch weitere Details heraus. Wie im Interview mit ARD und ZDF von Wulff bereits dargestellt, soll er lediglich um einen Aufschub der Berichterstattung über seine Hausfinanzierung gebeten haben. Dies berichtet das "ARD-Morgenmagazin" ("tagesschau.de"). mehr
Passend zu den Querelen um die Anrufe von Bundespräsident Christian Wulff bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann, starten Schüler der Axel Springer Akademie, die Journalistenschule der Axel Springer AG, ein Online-Magazin zur Pressefreiheit in Deutschland. Auf der Internetseite "www.20zwoelf.de" gehen 20 junge Journalisten in Hintergrundberichten, Interviews und Videos Beeinflussungsversuchen nach. Das "20zwoelfBlog" soll als Diskussionsforum dienen. mehr
"Bild" hat Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff zu seinem Anruf bei der Zeitung widersprochen. In einem am 4. Januar um 20:15 Uhr von ARD und ZDF ausgestrahlten Interview beantwortete Wulff Fragen von Ulrich Deppendorf (ARD) und Bettina Schausten (ZDF). Neben seinem umstrittenen Hauskredit ging es um seine Anrufe bei Axel Springer. Damit habe er eine Berichterstattung nicht verhindern, sondern lediglich verschieben wollen. mehr
Die "Bild"-Chefredaktion hat sich zum Wut-Anruf von Bundespräsident Christian Wulff bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann geäußert: Richtig sei, dass "Bild" Wulff vor der Veröffentlichung der Recherchen zu seinem umstrittenen, privaten Hauskredit Gelegenheit zu einer ausführlichen Stellungnahme gegeben habe. Eine solche Stellungnahme hätte Wulff am Montag, den 12. Dezember, zunächst abgeben lassen, dann aber kurz vor Redaktionsschluss wieder zurückgezogen. mehr
Bundespräsident Christian Wulff kommt auch im neuen Jahr nicht aus den Schlagzeilen. Wulff soll versucht haben, einen "Bild"-Bericht über seinen umstrittenen Privatkredit zu stoppen. Dies berichten "FAS" und "SZ" übereinstimmend. Den Angaben zufolge soll Wulff am 12. Dezember dem "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann den "endgültigen Bruch" mit Axel Springer angedroht haben - für den Fall, dass diese "unglaubliche Geschichte" tatsächlich erscheine. mehr
Sie arbeiten in der Medienbranche und sind nicht in kressköpfe vertreten? Das müssen Sie schnell ändern — geht ganz einfach: