René Schellbach

René Schellbach

Freier Journalist für Text - Foto - Layout

Alpenstraße 10
Deutschland
Fon:
08331/7502829
E-Mail:
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Website:
http://www.redaktion-schellbach.de

Geburtstag
4.11.1964
 

Berufsweg
Ich kenne die verschiedenen Seiten der Medienarbeit – von Redaktion über Pressestelle bis hin zur Agentur. Meine Themen sind vielfältig: IT und Ladenbau für den Handel, Marketing, Logistik, Bauen und Wohnen, Politik und Wirtschaft.

bis 1991: Freier Journalist für die Heimatzeitung und dpa-Landesdienst Südwest

1991: Pressereferent im Landtag von Sachsen-Anhalt

1993: Pressereferent beim Bundesverband Deutscher Fertigbau

1995: freier Journalist mit Artikeln für private Bauherren

2000: Redakteur Medienfabrik Gütersloh in Bonn (Bertelsmann): Pressearbeit für die Deutsche Post u.a. zum Börsengang, PR Fachmedien

2006: Chefredakteur "POS-Manager Technology" - IT-Zeitschrift für den Handel

seit 2008: freier Journalist, v.a. für Handelsthemen www.ixtenso.com, www.euroshop.de, www.eurocis.com
 

Ausbildung
M.A. an der Uni Mannheim 1990 in Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentlichem Recht, Einstieg in den Journalismus als freier Mitarbeiter
 

Hobbys
Fotografie, draußen in der Natur sein, Radfahren, Schach, alte Zeitungen

Kommentare von René Schellbach

  • 04.12.2013 23:08

    Kommentar zu Beitrag Seehofer sagt Auftritt im ZDF-Jahresrückblick ab

    Im September gibt es Lebkuchen und die Jahresrückblicke kommen jetzt. Davon betroffen ist nicht nur die seichte Unterhaltung. Hier hatte RTL am 1.12. die Nase vorn, eine Woche vor Markus Lanz im ZDF. Aber die SZ war noch schneller: Die Münchner brachten ihre Jahreschronik am 30.11. raus. Dabei ist die Jahresbilanz unvollständig ohne die Bundestagswahl – und dazu gehört die Regierungsbildung. Union und SPD sind einfach zu spät dran fürs Marketing der Medien. Wer zuerst kommt, verkauft am besten.
     
  • 13.05.2013 19:00

    Kommentar zu Beitrag "Schalten Sie bitte den Adblocker auf unseren Seiten ab!"

    Natürlich müssen die Verlage auch online Geld verdienen. Aber sie müssen sich fragen, warum so viele User die Blocker einschalten. Wenn es nervt und blinkt, dann stört die Werbung den Lesefluss. Und die Werber lassen sich immer neue Gimmicks einfallen. Da liegt dann die Werbung überm Text, einfach ärgerlich. Und die Häme der User ist den Verlagen sicher: Gell wir sind clever und die doofen Verlage.... So macht man im Social Web keine gute Kampagne.
     
  • 19.02.2013 14:45

    Kommentar zu Beitrag Amazon trennt sich von Sicherheitsdienst

    Die Versandbranche muss sich warm anziehen. Kritische Journalisten werden weiter recherchieren. Tut Amazon mehr als ein paar Bauernopfer? Gibt es noch mehr schwarze Schafe? Amazon ist der größte Versender hierzulande. Dann folgen Ebay, Otto, Tchibo, Weltbild und Zalando.
     
  • 22.01.2013 15:07

    Kommentar zu Beitrag "Von den Autoren hinters Licht geführt"

    Das Problem gibt es öfters. Als Pressesprecher weiß man nie genau, was am Ende in der Zeitung steht oder in die Sendung kommt. Journalisten rücken mit Enthüllungen meist nicht im Vorgespräch heraus. Aber wenn der Müll im Hotel plötzlich sorgfältig getrennt wird, nachdem die Reporter offiziell angefragt haben, dann hat die Pressestelle rasch reagiert. Dumm nur, wenn die Medienleute schon vorher nachgeschaut haben.
     
  • 07.01.2013 14:46

    Kommentar zu Beitrag "Der Rundfunkbeitrag ist eine Demokratie-Abgabe"

    Die neue Gebührenregelung ist eine Demokratie-Abgabe. Recht so, denn wertvolle Inhalte wie bei Phoenix oder 3sat laufen nicht bei RTL & Co. Aber ARD und ZDF bieten mit ihrer wundersamen Sendervermehrung den Kritikern eine offene Flanke. Spart und bringt mehr Niveau ins Hauptprogramm. Fünf Talkshows in der ARD sind mindestens drei zu viel. Und: Mit der neuen Abgabe müsst Ihr im Rennen um Quote für immer weniger Grips nicht mit den Privaten konkurrieren.
     
  • 11.07.2012 19:55

    Kommentar zu Beitrag "Zeitungen sollten sich gegenseitig stützen"

    Nach dem Abitur 1984 habe ich den journalistischen Weg als freier Mitarbeiter beim „HT“ begonnen. Der damalige Eigentümer Emil Schwend war noch ein Verleger mit Leib und Seele, der seine Zeitung liebte. Jetzt die Chefredakteurin warf das Handtuch. Schuld sind nicht nur die niedrigen Auflagen der drei Titel in der Region. Sie hätten viel stärker kooperieren können. Einzeln war man zu schwach, um online aufzurüsten. Über kurz oder lang sind wieder ein paar Journalistenjobs weg.
     
  • 12.06.2012 16:21

    Kommentar zu Beitrag "Spiegel" erscheint mit VW-LED-Beilage

    Typisches Beispiel für die Begeisterung von Werbe-Machern für neue technische Spielereien. Ist ja wirklich toll, was die kleinen leuchtenden Dioden können. Aber als Wegwerfprodukt taugen sie nicht. Wohin mit all der ungewollten Werbung im Briefkasten? Jetzt kommen mit dem Spiegel auch noch LEDs ins Haus. Ärger der kritischen Verbraucher ist absehbar. Ich will kein Spielverderber sein, warne als Journalist mit PR-Praxis aber vor den Folgen solch unüberlegter Werbung.
     

René Schellbach arbeitet hier:

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