Dieser Kopf ist momentan in der
Top100 der meistgeklickten Köpfe
Geburtstag
15.1.1963
Berufsweg
1982 Pauschalist bei der "FAZ"; 1988-90 Geschäftsführer der Agentur Kulturkonzept (München); 1990-92 Korrespondent der "FAZ" in Brüssel; 1993 Assistent des Vorstandsvorsitzenden G + J; 1994-96 Chefredakteur "Wochenpost"; 04/1996 bis 04/1998 Chefredakteur "Hamburger Morgenpost"; 1998-2000 Chefredakteur "Welt"; 07/2000-11/2001 Vorstand Multimedia Axel Springer AG; 11/2000 Vorstand Zeitungen Axel Springer AG, 01/2002 Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG
Ausbildung
Studium Musikwissenschaften, Theaterwissenschaften, Germanistik
Hobbys
Die Kredit- und Medienaffäre um Bundespräsident Christian Wulff sei eine andauernde "Selbstdemontage" des deutschen Staatsoberhauptes, so Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner (Foto), auf dem Neujahrsempfang der "Berliner Morgenpost". Dies verschlage ihm die Sprache. mehr
Bundespräsident Christian Wulff hat nicht nur dem Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, Kai Diekmann, gedroht, sondern auch Mathias Döpfner, dem Vorstandschef der Axel Springer AG. Der Springer-Verlag hatte bereits vergangene Woche bestätigt, dass Wulff bei Döpfner interveniert habe. Jetzt gibt es weitere Details: Wulff soll Döpfner laut "Spiegel" nicht persönlich erreicht haben, hinterließ aber eine Nachricht auf Döpfners Mailbox. mehr
"Bild" hat Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff zu seinem Anruf bei der Zeitung widersprochen. In einem am 4. Januar um 20:15 Uhr von ARD und ZDF ausgestrahlten Interview beantwortete Wulff Fragen von Ulrich Deppendorf (ARD) und Bettina Schausten (ZDF). Neben seinem umstrittenen Hauskredit ging es um seine Anrufe bei Axel Springer. Damit habe er eine Berichterstattung nicht verhindern, sondern lediglich verschieben wollen. mehr
Die "Bild"-Chefredaktion hat sich zum Wut-Anruf von Bundespräsident Christian Wulff bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann geäußert: Richtig sei, dass "Bild" Wulff vor der Veröffentlichung der Recherchen zu seinem umstrittenen, privaten Hauskredit Gelegenheit zu einer ausführlichen Stellungnahme gegeben habe. Eine solche Stellungnahme hätte Wulff am Montag, den 12. Dezember, zunächst abgeben lassen, dann aber kurz vor Redaktionsschluss wieder zurückgezogen. mehr
Mathias Döpfner, 48, ist seit zehn Jahren Chef des Medienriesen Axel Springer. Zu seinem Dienstjubiläum sagt Döpfner in einem Interview mit dpa: "Ich habe das Gefühl, das Ganze hat gerade erst begonnen". Entscheidend seien nun die nächsten zehn Jahre, betont Döpfner. Dann werde es nur noch multimediale Marken geben, die auf vielen Wegen ihre Nutzer finden - elektronisch und gedruckt. mehr
Mathias Döpfner (Foto), 48, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, hat am Freitag in Berlin angekündigt, dass der Verlag für seine einzelnen Online-Titel ab dem kommenden Jahr nach und nach Bezahlschranken einführen will. Als Vorbild diene dabei etwa das Modell der "New York Times". Den Anfang wird wahrscheinlich "Welt Online" machen. mehr
Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner, bedauert in einem mit dem WDR geführten Interview die Art und Weise, wie die "Bild"-Zeitung Mitte der 1970er Jahre mit dem Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff umgegangen sei. "Wenn damals Dinge in unserem Haus gelaufen sind, die sich mit unseren Vorstellungen, mit unseren Werten und im Rahmen unseres Handelns nicht vertragen - und so sieht das aus - dann wollen wir das wissen." mehr
Die Axel Springer AG steigerte im dritten Quartal 2011 den Umsatz gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres um 11,5% auf 792,6 Mio Euro und den Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) um 26,5% auf 157,6 Mio Euro. mehr
Sie arbeiten in der Medienbranche und sind nicht in kressköpfe vertreten? Das müssen Sie schnell ändern — geht ganz einfach: