Ulf J. Froitzheim

Ulf J. Froitzheim

Freier Journalist
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Geburtstag
27.11.1958
 

Berufsweg
1984-1986 R "Computer Business" (IDG); 1986-1989 R/RL "Computerwoche"; 1989-1991 R "Hightech"; seither freier Autor, u.a. Computerwoche-Verlag und von 1992-2000 "Wirtschaftswoche"; brandeins-Autor der ersten Stunde (ab Econy 1/1998); von Ende 2000 bis zur Einstellung des Blattes Münchner Korrespondent (Pauschalist) für "BIZZ"; von 2002 bis 2006 freiberuflicher Blattmacher des BJVreport (Mitgliederzeitschrift des Bayerischen Journalisten-Verbandes); Autor/Redakteur/Mitentwickler von Kundenzeitschriften (BCP Awards in der Kategorie IT-B2B: 2006 Silber, 2007 Gold); derzeit tätig u.a. für brand eins, Gruner+Jahr und Heise (Kolumnist der Technology Review)
 

Ausbildung
1978-1983 Journalistik-Studium (Diplom)/DJS (17. Lehrredaktion)
 

Organisationen
VG Wort, DJS-Förderkreis, DJV
 

Hobbys
Fotografie

Kommentare von Ulf J. Froitzheim

  • 17.05.2013 18:02

    Kommentar zu Beitrag BDZV sagt Zeitungskampagne ab

    Print? Sie hätten für Zeitungen werben können, nicht explizit für Papier. Den Verlegern ist aber wohl klar geworden, dass sie damit nur bei Lesern für guten Journalismus geworben hätten. Der Schuss wäre nach hinten losgegangen, so wie sie an den Redaktionen sparen (ich sage nur WAZ). Ihr eigentliches Ziel war natürlich, die gedruckte Zeitung als Anzeigenfläche zu promoten. Dafür braucht es keine Publikumskampagne mit riesigem Streuverlust. Das Kleinanzeigengeschäft ist doch längst tot.
     
  • 23.04.2013 15:34

    Kommentar zu Beitrag "Gehalts-Forderungen des DJV sind verantwortungslos"

    Ich wäre sofort dafür, die Tarife sogar um 6% zu senken, wenn genügend neue Redakteursstellen geschaffen würden, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern (sorgfältigere Arbeit). Solange aber die Arbeit vieler auf wenige Kollegen verdichtet wird, sollen diese wenigstens ein anständiges Schmerzensgeld dafür bekommen, dass sie sich für diese Sparblätter anschauen lassen müssen. Einem Wallraf nehme ich auch nicht ab, dass er beim "Prinzip Leistung" an die Guten denkt und ihnen mehr zahlen will.
     
  • 01.03.2013 14:02

    Kommentar zu Beitrag Verleger begrüßen LSR-Bundestagsbeschluss

    Es gibt ja sogar viele Fairleger, die dagegen sind.
     
  • 28.02.2013 15:59

    Kommentar zu Beitrag "Wir haben schon zu viele Rechte verloren"

    Der DJV war nie eindeutig pro LSR. Allerdings gab es einige Vorstandsmitglieder, die gehofft haben, in einer Überarbeitung des Gesetzentwurfs doch noch die Interessen der Urheber wiederzufinden, und deshalb nicht contra sein wollten. Die Freischreiber waren in der Tat seit jeher eindeutig gegen die bisherigen Entwürfe. Jetzt geht es aber um eine neue Verschlimmbesserung. Die kannte bis gestern keiner. Also gab es, was diese Version betrifft, nie einen Dissens oder einen Vorsprung.
     
  • 06.02.2013 21:01

    Kommentar zu Beitrag Razzien bei Pressefotografen "völlig inakzeptabel"

    Polizeistaatsmethoden, nein: Staatsanwaltsstaat... Ich hoffe, die Kollegen stellen Strafantrag. Das Mindeste ist ein Berufsverbot für diese Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst. Kommen die damit durch, werden Fotografen künftig von jeder Demo geprügelt. Sie hätten ja fragen können, ob die Kollegen zufällig etwas mitbekommen haben. Ein vernünftiger Journalist wird dann die Bilder sichten, und wenn er etwas strafrechtlich Verwertbares sehen sollte, diesen einen Bildausschnitt freistellen.
     
  • 03.01.2013 20:00

    Kommentar zu Beitrag Übernahme durch Förster vor dem Abschluss

    Wieso heißt das eigentlich Buy-out und nicht Sell-Out? Müsste Jäkel Förster nicht Geld aus dem Abfindungstopf geben, damit er das stemmen kann? Oder zahlt sie zuerst Abfindungen und bekommt dann Geld zurück für den Titel und die Abonnenten? Wie auch immer: Wenn die Redaktion das Heft übernimmt, kann das eigentlich nur eine Chance sein, es auch geschäftlich besser zu machen. Ein Mittelständlerblatt aus einem Mittelständlerverlag... Toi, toi, toi, Kollegen!
     
  • 07.12.2012 12:24

    Kommentar zu Beitrag "Das war ein Akt von Vampirismus"

    Mit dem Kollegen Tichy bin ich ja selten einer Meinung, aber diesmal hat er wirklich nicht unrecht.
     
  • 22.11.2012 12:43

    Kommentar zu Beitrag DJV appelliert an soziale Verantwortung des G+J-Managements

    Während reihenweise Kollegen, also freie Unternehmer, lammfromm unterschrieben haben, hat der DJV geklagt und Recht bekommen: http://www.journalist.de/aktuelles/meldungen/autorenvertraege-das-kleingedruckte.html Jetzt geht es darum, die Zukunft zu gestalten. Wenn der Verlag dafür zu schwerfällig ist, heißt es nicht, dass nichts geht. Es liegt jetzt an den Betroffenen, ganz praktisch zu zeigen, dass sie verstanden haben, was Unternehmertum heißt – vielleicht so: http://wp.ujf.biz/?p=9016
     

Ulf J. Froitzheim arbeitet hier:

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