Ulf J. Froitzheim

Ulf J. Froitzheim

Freier Journalist
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Geburtstag
27.11.1958
 

Berufsweg
1984-1986 R "Computer Business" (IDG); 1986-1989 R/RL "Computerwoche"; 1989-1991 R "Hightech"; seither freier Autor, u.a. Computerwoche-Verlag und von 1992-2000 "Wirtschaftswoche"; brandeins-Autor der ersten Stunde (ab Econy 1/1998); von Ende 2000 bis zur Einstellung des Blattes Münchner Korrespondent (Pauschalist) für "BIZZ"; von 2002 bis 2006 freiberuflicher Blattmacher des BJVreport (Mitgliederzeitschrift des Bayerischen Journalisten-Verbandes); Autor/Redakteur/Mitentwickler von Kundenzeitschriften (BCP Awards in der Kategorie IT-B2B: 2006 Silber, 2007 Gold); derzeit tätig u.a. für brand eins, Gruner+Jahr und Heise (Kolumnist der Technology Review)
 

Ausbildung
1978-1983 Journalistik-Studium (Diplom)/DJS (17. Lehrredaktion)
 

Organisationen
VG Wort, DJS-Förderkreis, DJV, Teli
 

Hobbys
Fotografie

Kommentare von Ulf J. Froitzheim

  • 21.03.2012 12:09

    Kommentar zu Spot Die Bedeutung von Miles per Hour

    Das ist nicht seine Freundin, sondern seine Frau. Er sagt "my beautiful wife Chelsea". Ich frage mich nun, ob er nicht noch blöder ist als die Blondine. Wenn er schon ein so dummes Exemplar heiratet, warum macht er das auch noch öffentlich? Der Kerl stellt nicht nur sie bloß - was nur deshalb nicht zu einer Scheidung führen dürfte, weil sie nicht begreifen wird, was da passiert - sondern auch sich selbst. Ich hoffe, er verliert wenigstens den Führerschein. 80 mph in USA - whow!
     
  • 09.03.2012 12:25

    Kommentar zu Beitrag "Bild" schafft Seite-1-Girl ab

    @ Peter F. Meyer: Als Staats-Akt immerhin. Bezog sich Play-Boy auf das Bobbycar?
     
  • 26.02.2012 18:06

    Kommentar zu Beitrag "Uns gehen Millionenumsätze verloren"

    Fair wäre es, hinzuschreiben: "Für das Geld, das wir bereit wären zu zahlen, ist die Gema nicht bereit, die Lizenz zu erteilen." Vielleicht sollte man mal über Zahlen reden: Bei welchen Lizenzkosten liegt denn die jeweilige Schmerzgrenze - und ab wann kann man sagen, dass die Musikschaffenden davon wirklich profitieren?
     
  • 11.02.2012 14:55

    Kommentar zu Beitrag Ivy gewinnt das "The Voice"-Finale vor vier Mio Fans

    Sie tun ja gerade so, als hätte SatSieben an den Ergebnissen gedreht. Ich hätte auch lieber Mic, Percival oder Rino im Finale antreten sehen als den harmlosen Michael oder gar Mädchenschwarm Max, der peinlicherweise im Duett mit Katie Melua mit seinen Tönen voll neben die Fabrik haute. Wenn es "The Voice" und nicht "The Face" heißt, darf vielleicht das Publikum die falschen wählen, nicht aber die Coaches. Für mich haben Rea Garvey und Xavier Naidoo Fehler gemacht, nicht der Sender.
     
  • 04.02.2012 16:26

    Kommentar zu Beitrag "Baku" ist dem Publikum egal

    Die Sendung krankt an elender Zeitschinderei zwecks Maximierung der Anrufe. Dann macht sich P7S1 auch noch selbst Konkurrenz: Die Aussicht, Voice of Germany zu werden, war für echte Talente wohl attraktiver als ein Trip nach Aserbaidschan. Baku wirkt wie die Resterampe der Voice - wobei dort auch das Verhältnis zwischen Brutto- und Netto-Sendezeit nicht mehr passt. Die Show ist trotz guter Sänger nur in Timeshift zu ertragen - selbst wenn man dann nicht mit voten kann.
     
  • 25.01.2012 17:22

    Kommentar zu Beitrag Filehoster "Megaupload" – (il)legal?

    @Wolfgang Messer: Es gibt durchaus einen Bezug zwischen Sopa und der kiminellen Vereinigung - nämlich den, dass die bestehenden Gesetze ausreichen, um solche Früchtchen vom Baum zu schütteln.
     
  • 20.01.2012 16:50

    Kommentar zu Beitrag US-Justiz macht "Megaupload" dicht

    Wenn ich es richtig sehe, bedurfte es keiner SOPA, um Schmitz hochgehen zu lassen. Q.E.D.: Das Internet ist eben doch kein rechtsfreier Raum. Besser man zieht solche Typen aus dem Verkehr als neue Gesetze zu erlassen, die gut gemeint sein mögen, aber viel zu weit gehen.
     
  • 17.01.2012 15:27

    Kommentar zu Beitrag Murdoch beschimpft Google via Twitter

    Geistiges Eigentum kann man das nicht nennen, was Rupert Murdoch besitzt und was ihm wichtig ist. Es handelt sich nur um Verwertungsrechte. Der beschworene Geist steckt in den Köpfen seiner Autoren.
     

Ulf J. Froitzheim arbeitet hier:

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