Berufsweg
Freier Journalist (u. a. Musikexpress, Metal Hammer, Crash, Viva Rock Japan); Musikredakteur BRAVO; Chefreporter BRAVO; 1998 - 1999 zusätzlich stv. Chefredakteur „Comet".
Seit 07/1999 stv. Chefredakteur BRAVO, ab 06/2005 zusätzlich Chefredakteur BRAVO HIPHOP Special, ab November 2011 zusätzlich Editorial Director KERRANG! Ab 04/ 2012 Chefredakteur BRAVO.
Ausbildung
Studium Germanistik, Anglistik, Mittlere und neuere Geschichte (2 Semester)
Hobbys
Musik, Kino, Sport, Reisen, Literatur
Philipp Jessen (Foto), bis Ende Januar Chefredakteur von Bauers Jugendzeitschrift "Bravo", schreibt doch nicht für die "Bunte". Wie Burda auf kress-Anfrage mitteilte, sagte er kurzfristig ab. mehr
Mit 46 Jahren ist bei der "Bravo" noch lange nicht Schluss: Alex Gernandt hat jetzt - wie im kressreport 5/2012 schon spekuliert - die Chefredaktion der Jugendzeitschrift aus der Bauer Media Group übernommen. Seit dem Weggang von Philipp Jessen im Januar übte er die Chefredakteurs-Funktion bereits kommissarisch aus. mehr
Chefredakteur Philipp Jessen (Foto), 34, verlässt Bauers Jugendzeitschrift "Bravo" zum Monatsende, um sich "neuen beruflichen Herausforderungen" zu stellen. Der Verlag hat eine entsprechende kress-Meldung mittlerweile bestätigt. Jessen gehe auf eigenen Wunsch, so eine Pressemitteilung. mehr
Bauer schafft am 9. November ein deutsches Sonderheft der britischen Musikzeitschrift "Kerrang!" in die Kioske. Zielgruppe sind Rockmusikfans zwischen 18 und 35 Jahren. Das Special erscheint in einer Druckauflage von 120.000 Exemplaren zu einem Copypreis von 3,50 Euro. mehr
Mannschaft wieder komplett: Philipp Jessen (Foto), 32, unterstützt ab 1. Oktober nach kress-Informationen "Bravo"-Chefredakteur Tom Junkersdorf, 41, an der Redaktionsspitze. Als neuer stellvertretender Chefredakteur übernimmt der Ex-"Bild"-Mann die Position von Christian Schommers, der im Mai zu "Sport Bild" gewechselt war. Weiterer stellvertretender Chefredakteur von "Bravo" ist und bleibt Alexander Gernandt, 43. Jessen, der lange bei der mittlerweilen eingestellten "Vanity Fair" an Bord war, sollte zuletzt der letzten "Bild"-Seite, zusammen mit Alexander von Schönburg, neuen Glanz verleihen. Bei dem Axel-Springer-Blatt hielt er es aber nur wenige Wochen aus. Warum sich Junkersdorf besonders über die Top-Personalie freuen dürfte, erfahren Sie nach dem Umblättern!
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