Geburtstag
19.8.1955
Ausbildung
Diplom-Mathematiker
In der Auseinandersetzung um ein Gesetz zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird der Ton immer rauer: Springer-Boss Mathias Döpfner, sagte der "Zeit": "Wir glauben dem Google-Slogan 'Don't be evil' und denken, die netten Jungs mit dem bunten Logo meinen es doch nur gut. In Wirklichkeit will Google nur erzkapitalistische Interessen durchsetzen und sein Geschäftsmodell optimieren. mehr
BDZV-Präsident Helmut Heinen und VDZ-Präsident Hubert Burda haben sich mit einem Brief "besorgt" an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags gewandt. Anlass ist die Kampagne von Google gegen die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage. Jeder sollte wissen, so Heinen/Burda, mehr
ARD, NDR und Zeitungsverleger haben zum aktuellen "Tageschau"-App-Urteil Stellung bezogen. "Wir respektieren die Kölner Entscheidung, auch wenn sie weitgehend ins Leere zielt", kommentierte NDR-Intendant Lutz Marmor. Eine Berufung wolle man prüfen. ARD-Chefin Monika Piel setzt auf einen baldigen Austausch mit den Verlegern. mehr
Helmut Heinen (Foto), Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), forderte von den mehr als 200 Teilnehmern des Zeitungskongresses 2012, der am 24. Und 25. September in Berlin tagt, "mehr Mut zur Emotion". mehr
Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, weist in dem dapd-Gastbeitrag "Wiederherstellung der Rechtmäßigkeit" Befürchtungen zurück, das Leistungsschutzrecht für Presseverlage greife zu stark in Freiheitsrechte ein. mehr
Helmut Heinen (Foto), 56, Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und Herausgeber der "Kölnischen Rundschau", sieht Zeitungsverlage in Deutschland vor lösbaren Aufgaben. "Das erste Halbjahr stand insgesamt unter ungünstigen Vorzeichen, aber es kann sich im Herbst positiv drehen", so Heinen zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). mehr
Der Rechtsstreit um die "Tagesschau"-App der ARD könnte bald - zumindest vorläufig - beendet sein. Das Medienmagazin "Journalist" berichtet von einem "Agreement of Understanding", das als befristeter, jedoch nicht einklagbarer, Verhaltenskodex für Frieden sorgen soll. So könnten beispielsweise Video- und Audio-Elemente mehr Gewicht bekommen, reine Textteile weniger. mehr
Die Zeitungsverleger sind vorsichtig optimistisch für das kommende Jahr. "Der Branche wird es voraussichtlich ein wenig besser gehen als 2011", sagte BDZV-Präsident Helmut Heinen am Donnerstag der dpa. Er rechnet für 2012 mit zumindest stabilen Einnahmen aus dem Vertrieb und Werbeerlösen etwa in der Höhe des Vorjahres, "immer vorausgesetzt, dass die Euro-Krise die deutsche Wirtschaft nicht in einen starken Abschwung stürzt". mehr
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