Nico Hofmann

Prof. Nico Hofmann

Produzent und Vorsitzender der Geschäftsführung
teamWorx Television & Film GmbH

Mommsenstraße 73
10629 Berlin
Deutschland
Fon:
+49 30 885659-70
Fax:
+49 30 885659-11
E-Mail:
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Website:
http://www.teamworx.de

Geburtstag
4.12.1959
 

Berufsweg
Nach einem zweijährigen Zeitungs-Volontariat studierte Hofmann an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sein Kinodebüt "Land der Väter, Land der Söhne" erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis 1989. Mit Fernsehfilmen avancierte er zu einem der erfolgreichsten deutschen Regisseure der 90er Jahre. Die ersten Folgen des RTL-Serienklassikers "Balko", der Justizkrimi "Der große Abgang" und der medien-kritische Thriller "Der Sandmann" mit Götz George erregten Aufsehen.

1998 verabschiedete er sich mit dem Kino-Thriller "Solo für Klarinette" von der Regie, um die Produktionsfirma teamWorx Television & Film GmbH zu gründen. Das Unternehmen der UFA/FremantleMedia Gruppe entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Player der deutschen Filmbranche. Event-Produktionen wie „Der Tunnel“, „Die Flucht“, „Dresden“, „Das Wunder von Berlin“ und „Mogadischu“ machte teamWorx zum europaweiten Marktführer im Bereich Event-Fernsehen, außerdem setzte Hofmann wichtige Trends in der deutschen Fernsehlandschaft durch Produktionen mit brisanten Themen wie „Willkommen zuhause“, der die Traumatisierung deutscher Kriegsheimkehrer durch den umstrittenen Bundeswehreinsatz in Afghanistan thematisiert, und „Bis nichts mehr bleibt“, dem ersten fiktionalen Film über einen Scientology Aussteiger. Es folgten u.a. die erfolgreichen Ausstrahlungen der historischen Dramen „Schicksalsjahre“ mit Maria Furtwängler in der Hauptrolle, „Kalter Himmel“ und „Hindenburg“. Der erste Film über das Thema Cybermobbing, „Homevideo“, war das meistprämierte Fernsehspiel in 2011. In Kürze werden „Der Turm“, „Rommel“ sowie der große Event-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ zu sehen sein.

Nico Hofmann wurde für seine Leistungen als Produzent und Regisseur vielfach ausgezeichnet. Für seine besonderen Verdienste im Bereich Fernsehfilm erhielt er 2006 den Hans-Abich-Preis und für seine produzentischen Leistungen bei „Dresden“, „Die Sturmflut“ und „Die Luftbrücke“ wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt. 2007 erhielt er den Schillerpreis der Stadt Mannheim sowie den Romy als Bester Produzent. Darüber hinaus wurde Hofmann 2009 mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Nico Hofmann engagiert sich seit vielen Jahren für den Filmnachwuchs. Seit 1995 lehrt er als Professor für den Fachbereich „Szenischer Film“ an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Im Jahr 2000 rief Nico Hofmann mit Bernd Eichinger den Nachwuchspreis FIRST STEPS ins Leben.

Seit dem Frühjahr 2008 verantwortet Nico Hofmann zusätzlich als Geschäftsführer und Filmproduzent die Aktivitäten der UFA Cinema. Hofmann produzierte die Verfilmung des beliebten Jugendbuchbestsellers „Hanni & Nanni“ (Regie: Christine Hartmann), die Bestsellerverfilmung „Dschungelkind“ (Regie: Roland Suso Richter) sowie „Die Relativitätstheorie der Liebe“ von Otto Alexander Jahrreiss. Weitere Kinoproduktionen der UFA Cinema von Hofmann sind „Jesus liebt mich“ (AT), „Die vierte Macht“ „Hanni und Nanni 2“, “Wir wollten aufs Meer“, „Das Wochenende“ und „Der Medicus“.

 

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