Thomas Bauer

Thomas Bauer

Chefredakteur
TOM-Verlag

Bahnhofstraße 25 B
Deutschland
Fon:
+49 08191 97337-50
Fax:
+49 08191 97337-51
E-Mail:
Nur für eingeloggte Benutzer sichtbar
Website:
http://www.castmag.de

Geburtstag
3.5.1962
 

Berufsweg
Gründung und Leitung TOM-Verlag, ca:st - Das Schauspieler-Magazin (seit 2002, seit 2009 zusätzlich PDF-Magazin ca:staktiv) mit castmag.de; Chef vom Dienst JOY (MVG) 2000 bis 2002; Redaktion FotoWirtschaft, FotoMagazin, Ringier (Übernahme durch Jahr Top Special Verlag) bis 2000; Chefredaktion FotoVideo, AC-Verlag 1990 bis 1992; Redaktion MOTORRAD und Aufbau MOTORRAD Touren, Motopresse Stuttgart bis 1990, Zuvor Volontariat Motorrad Reisen Verlag und freie Mitarbeit

parallel dazu Theater- und TV/Film-Schauspiel, eigene Inszenierung TOM-Theater München, Trivialtheater München, Loyal Shakespeare Company LL, Workshopleitung
 

Ausbildung
Schauspielausbildung (Schauspiel-Studio München; HAW Los Angeles, Theatre de Complicite, London), Fachkaufmann Marketing, AKAD; Fachjournalismus, Akademie für Publizistik; Volontariat Motorrad Reisen Verlag /Tourenfahrer; Studium Fahrzeugtechnik, FH Köln; Abitur
 

Organisationen
DJV, BFFS (Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler), Klinik-Clowns e.V. (Gründungsmitglied)
 

Hobbys
Theater, Motorrad, Familie

Kommentare von Thomas Bauer

  • 23.05.2012 15:45

    Kommentar zu Beitrag Facebook-Aktie weiter auf Talfahrt

    Der Memory-Effekt bei Aktienkäufern ist limitiert... Herr Zuckerberg dagegen hat sich seinen ersten Teilabgang doch vortrefflich versüßen lassen. Der nominelle Wert des Rest-Aktienpaketes dürfte für seine weitere Lebensplanung unerheblich sein.
     
  • 21.05.2012 14:13

    Kommentar zu Beitrag Sarrazin inszeniert sich selbst und treibt Jauch-Quote hoch

    @Helfried Schmidt… und, ob jede auflagenträchtig populistische Einzel-Meinung ihre eigenen Talkshowauftritte haben muss.
     
  • 21.05.2012 10:46

    Kommentar zu Beitrag Nike präsentiert neuen Fußball-Spot "My Time is now"

    Schwieriges Timing – auf ästhetisch höherem Niveau erinnerte der Spot fatal an den Platzsturm der Fortunisten...
     
  • 21.05.2012 10:41

    Kommentar zu Beitrag Sarrazin inszeniert sich selbst und treibt Jauch-Quote hoch

    Scheinheligkeit der Medien von Stern bis Jauch ist nur noch schwer zu toppen. Den Königsweg hat doch Valentin schon vor Ewigkeiten gewiesen: Gar nicht wahrnehmen, nicht einmal ignorieren.
     
  • 18.05.2012 15:26

    Kommentar zu Beitrag Mails checken und ganz cool mal eben die Welt retten

    @AKS: Das ist für Sendeplätze deutscher Filme zwar noch nicht das Super-Spätprogramm (das schließt nach Mitternacht an...), aber Sie haben hundertprozentig recht! Ich konnte (obwohl ich "Das Lied in mir" parallel aufgezeichnet habe und erst zeitversetzt angefangen habe zu schauen) nicht ausschalten bevor der Abspann lief. Großes Kino, total verschossen versendet.
     
  • 18.05.2012 15:19

    Kommentar zu Beitrag "'Bild' ging die entscheidenden Meter weiter als der 'Spiegel'"

    Sich nicht mit Repräsentanten einer Organisation mit zweifelhaften Methoden gemeinsam auf der Tribüne zu zeigen, um deren Wirken nicht zu verharmlosen, das halte ich für eine höchst ehrenwerte Haltung. Mag auch noch so viel Eitelkeit dabei sein. Viel entlarvender finde ich die mäßigenden Reaktionen der Medien, die sich (wie peinlicherweise die SZ auch) zum Dolchstoß instrumentalisieren ließen und den vertraulichen Mailboxinhalt für die ach so saubere "Bild" in die Welt hinaus posaunten
     
  • 18.05.2012 11:03

    Kommentar zu Beitrag Disney macht Sat.1 zum Marktführer

    So viel zum Thema: "Kreativ-Schocktherapie für die Generation "Tatort": Mit der neuen Staffel der genial zeitgemäßen "Sherlock"-Krimireihe zeigt die BBC den ARD-Kollegen erneut, was eine Harke ist." (Kress vom 16.5.). 2,76 Millionen Zuschauer wo die (Zuschauer-!) schwächsten Tatorte 7 Millionen haben. Leicht verharkt. Man kann die Zuschauer auch nicht zum Glück zwingen. Was für ein Qualitätsabend im Ersten, eigentlich: "Tatortreiniger" und zu später Stunde dem grandiosen "Das Lied in mir"
     
  • 14.05.2012 10:59

    Kommentar zu Beitrag Hans Leyendecker lehnt Auszeichnung ab

    Wenn Boulevard-Kollegen tatsächlich eine bemerkenswerte Recherche hinlegen und nicht als eigene Leistung ausgeben was der NDR schon Wochen vorher ausgestrahlt hat, dann ist das Medium natürlich unerheblich. Es als Recherche-Leistung zu sehen, dass jemand zu Fall gebracht wurde und dass fast jeder von Bild und Mitspielern eine Meinung gemacht bekommen hat, das finde ich aber absurd. http://www.taz.de/Halbe-Ehrung-fuer-die-Bild/!93263/ Geblendet von wem? Mehr zu Heidemanns in der Printversion...
     

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