Geburtstag
10.9.1968
Berufsweg
04/91 Sportredakteur Nienburger Tageszeitung "Die Harke"; ab 03/92 Ressortleiter Sport "Die Harke", Nienburg; ab 01/93 Ressort-Chef vom Dienst "Neue Presse", Madsack-Verlag Hannover; ab 01/94 Polizeireporter "Neue Presse", Hannover; ab 09/94 Gesellschafts-Kolumnist "Neue Presse", Hannover; ab 11/98 Ressortleiter Society "Gala", Verlag Gruner+Jahr Hamburg; ab 07/2000 Ressortleiter Show und Mitglied der Redaktionsleitung bild.de beim Axel Springer Verlag, Berlin; ab 09/2001 Redaktionsleiter "bild.de" beim Axel Springer Verlag, Hamburg; ab 09/2002 Ressortleiter Unterhaltung BILD-Zeitung, Hamburg; ab 07/2004 USA-Korrespondent BILD-Zeitung, New York; ab 08/2005 Chefredakteur BRAVO, Bauer Verlag München, seit 02/2010 Chefredakteur mit besonderen Aufgaben Bauer Media Group, Hamburg
Ausbildung
Volontariat Nienburger Tageszeitung.
Hobbys
Skifahren
Chefredakteur Philipp Jessen (Foto), 34, verlässt Bauers Jugendzeitschrift "Bravo" zum Monatsende, um sich "neuen beruflichen Herausforderungen" zu stellen. Der Verlag hat eine entsprechende kress-Meldung mittlerweile bestätigt. Jessen gehe auf eigenen Wunsch, so eine Pressemitteilung. mehr
Die Bauer Media Group bereitet nach kress-Informationen den Start einer neuen People-Zeitschrift für Frauen vor. Das Heft soll im ersten Halbjahr dieses Jahres Premiere haben. In Stellenanzeigen sucht Bauer dafür etwa einen "Redakteur Aktuelles & Service" mit "Affinität zu Mode-, Beauty- und Ratgeberthemen". Die Redaktion hat am Standort Hamburg bereits die Arbeit aufgenommen und soll die Stärke von 25 Personen erreichen. mehr
Yvonne Bauers Troubleshooter Tom Junkersdorf hat in der Bauer Media Group eine neue Aufgabe übernommen: Er ist seit dem 3. Januar interimistisch Chefredakteur von "Maxi" und soll die Geschicke der monatlichen Frauenzeitschrift lenken, bis Ann Thorer den Job übernehmen kann. Sie ist derzeit noch Chefredakteurin von Bauers "Bravo Girl" und kann dort vorerst nicht gehen, weil ihre Nachfolge bislang ungeklärt ist. mehr
Philipp Jessen, 32, wird zum 1. Februar neuer "Bravo"-Chefredakteur. Er löst dann Tom Junkersdorf, 40 ab, der die neue Position des Chefredakteurs für besondere Aufgaben bekommt. Junkersdorf werde künftig sowohl für nationale als auch internationale Titel der Bauer Media Group in den Bereichen Positionierung und Weiterentwicklung journalistisch beratend tätig sein, heißt es in einer Verlagsmitteilung. Als Stabstelle der Geschäftsleitung soll er in der neu geschaffenen Position direkt an die neue Verlagschefin Yvonne Bauer berichten. mehr
Mannschaft wieder komplett: Philipp Jessen (Foto), 32, unterstützt ab 1. Oktober nach kress-Informationen "Bravo"-Chefredakteur Tom Junkersdorf, 41, an der Redaktionsspitze. Als neuer stellvertretender Chefredakteur übernimmt der Ex-"Bild"-Mann die Position von Christian Schommers, der im Mai zu "Sport Bild" gewechselt war. Weiterer stellvertretender Chefredakteur von "Bravo" ist und bleibt Alexander Gernandt, 43. Jessen, der lange bei der mittlerweilen eingestellten "Vanity Fair" an Bord war, sollte zuletzt der letzten "Bild"-Seite, zusammen mit Alexander von Schönburg, neuen Glanz verleihen. Bei dem Axel-Springer-Blatt hielt er es aber nur wenige Wochen aus. Warum sich Junkersdorf besonders über die Top-Personalie freuen dürfte, erfahren Sie nach dem Umblättern!
Hochstimmung in der Münchner Charles-de-Gaulle-Straße: Axel Bogocz (Foto), Verlagsgeschäftsführer in Bauers Münchner Niederlassung, und "Bravo"-Chefredakteur Tom Junkersdorf, halten mit ihrer Genugtuung über Springers Komplettrückzug aus dem Jugendsegment nicht hinter dem Berg. "Wir haben Springer eine bittere Niederlage zugefügt", triumphiert Junkersdorf im kress-Interview. Die Einstellung von "Yam" und den zuletzt erfolgten Verkaufs von "Popcorn", "Mädchen" und "Jolie" an den OZ-Verlag führt er auch auf den Erfolg seiner Mannschaft zurück. "Springer war angetreten, um die Marktführerschaft von Bravo anzugreifen", so Junkersdorf. "Das haben sie nachweislich nicht geschafft." Selbst bei den Springer-Titeln zuschlagen, wollte Axel Bogocz nicht – auch nicht bei "Jolie": "Die passte nicht ins Portfolio", sagte er gegenüber kress. Wie Bogocz die guten IVW-Zahlen für "Bravo" deutet und warum Junkersdorf nicht die "Super Nanny" der Print-Branche sein will, erfahren Sie nach dem Klick.
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