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Geburtstag
31.5.1964
Berufsweg
Assistent d. Vorstandsvorsitzenden Gruner + Jahr; Leiter Öffentlichkeitsarbeit Gruner + Jahr; Geschäftsführender Redakteur u. Ressortleiter Medien/Wirtschaft; seit 1999 stv. CR u. Prokurist, geschäftsführender Redakteur und stellvertretender Chefredakteur Financial Times Deutschland; seit 2000 Vize-Chef; 2001 Chefredakteur bei der Financial Times Deutschland, Hamburg, 2004-2008 Chefredakteur "Welt am Sonntag", 2006-2008 Chefredakteur "Welt Online", seit 4/2008 Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG
Ausbildung
Journalist (Henri-Nannen-Schule), Studium der Wirtschaft in Frankfurt und Marburg
Ex-Google-Chef Eric Schmidt kritisiert den Beschluss der Regierungskoalition, ein Leistungsschutzrecht einzuführen, um Verlagen online zusätzliche Einkünfte zu sichern: "Ich befürchte, dass so eine Regulierung die Entwicklung des Internets bremsen könnte. Eine "Lex Google" sei die Initiative nicht: Das Gesetz würde viele Online-Dienste treffen. Derweil schreibt Springers Christoph Keese auf, warum die Sorgen anlässlich des LSR unbegründet seien - mehr
Der Koalitionsausschuss hat beschlossen, dass gewerbliche Anbieter wie Suchmaschinenbetreiber und Newsaggregatoren künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen zahlen müssen. Ein solches Leistungsschutzrecht vereinbarten CDU und FDP schon im Koalitionsvertrag. Internet-Dienste, die bisher mit den Verlagserzeugnissen Geld verdienten, ohne dafür zu bezahlen, sollen nun Verlage an den Gewinnen beteiligen. mehr
Am ersten Verhandlungstag zur "Tagesschau"-App hat der vorsitzende Richter die ARD und die klagenden Verlage dazu aufgerufen, sich in Gesprächen zu einigen. Die Klage der acht Zeitungshäuser (u.a. Axel Springer, MDS, SV und FAZ) wurde am 13. Oktober erstmals vor dem Kölner Landgericht verhandelt. mehr
Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) schickt Anfang Dezember eine Seminarreihe zum Thema Editorial Design und Storytelling ins Rennen. Sie soll die Brücke zwischen Redaktion und der Grafikabteilung in Medienunternehmen schlagen. Im Fokus stehen Ideen, die Journalisten gemeinsam mit Grafikern aushecken, um Inhalte für Leser attraktiver aufzubereiten. mehr
Die Nominierungen für den 13. Deutschen Fernsehpreis sind raus. Die neunköpfige Jury unter der Leitung von Christoph Keese wählte aus rund 1.200 Programmstunden. Bei den Schauspielerinnen und Schauspielern sind Nina Kunzendorf, Alexandra Neldel, Jörg Hartmann und Stefan Kurt die Favoriten. Erstmals unter den Nominierten ist in der Kategorie "Beste Unterhaltung" die RTL-Dschungelshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". mehr
Bald geht's los! Der dreitägige Medienkongress Medientage München (19. bis 21. Oktober 2011) beleuchtet auch in diesem Jahr wieder die aktuellen Trends der Medienbranche. Es diskutieren und informieren mehr als 500 Experten in rund 90 Fachveranstaltungen. Motto der 25. Medientage ist "Mobile - Local - Social: Dreiklang der vernetzten Gesellschaft". mehr
Medienjournalist Stefan Niggemeier und Springers Chef-Lobbyist Christoph Keese schreiben in ihren Blogs übereinander. Niggemeier hat entdeckt, dass Keese neben der Google-Suchergebnisliste für das Stichwort "Mario Sixtus" eine Anzeige mit folgendem Text geschaltet hat: "Leistungsschutzrecht - Alle Fragen und Antworten zu den Plänen der Verlage". Der Link führt zu Keeses Blog "der presseschauder". Niggemeier wundert sich, dass Keese bei der Suchmaschinenfirma, deren Geschäftsmodell er regelmäßig kritisiere, gezielt Anti-Werbung gebucht habe. mehr
Die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises wird in diesem Jahr am 3. Oktober um 20:15 Uhr von RTL ausgestrahlt. Für die kommenden vier Jahre haben die Stifter - RTL-Chefin Anke Schäferkordt, WDR-Intendantin Monika Piel, ZDF-Intendant Markus Schächter und ProSiebenSat.1-TV-Vorstand Andreas Bartl - den Tag der Deutschen Einheit als fest stehenden Ausstrahlungstermin bestimmt. mehr
Sie arbeiten in der Medienbranche und sind nicht in kressköpfe vertreten? Das müssen Sie schnell ändern — geht ganz einfach: