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Geburtstag
15.3.1966
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Die Suche nach einem Digital-Chef für die G+J-Wirtschaftsmedien geht weiter. Der bereits von G+J präsentierte Sven Scheffler wird den Posten nicht antreten. Dies hat ein Unternehmenssprecher gegenüber kress.de bestätigt. mehr
Die Gruner + Jahr Wirtschaftspresse ist auf der Suche nach einem neuen Online-Chef fündig geworden: Sven Scheffler (Foto), 39, bis vor wenigen Wochen Web-Chef beim Hauptkonkurrenten "Handelsblatt", zieht nach Hamburg. mehr
Die "FTD" stehe seit ihrer Gründung auch für den Mut, mal etwas anderes zu machen als die Wettbewerber, schreibt Chefredakteur Steffen Klusmann "in eigener Sache" an die Leser. Dieser Tradition wolle man treu bleiben - auch auf "FTD.de": Unter "FTD-Premium" bietet der Gruner+Jahr-Wirtschaftstitel dort ab sofort Beiträge an, mehr
Christian Baulig ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur des G+J-Wirtschaftsmagazins "Capital". Baulig wirkt seit März 2009 als Ressortleiter des Agenda-Ressorts der G+J Wirtschaftsmedien. In seiner neuen Funktion bei 'Capital' soll er vor allem Unternehmensthemen betreuen und Chefredakteur Steffen Klusmann als Blattmacher entlasten. mehr
5 Jahre, immer im gleichen Outfit, sind genug, sagt sich die "FTD" und zieht ab kommenden Montag neue Seiten auf. Vor allem die Titelseite haben sich das "FTD"-Team und die Agentur twotype vorgeknöpft. Auch eine neue Schrift gibt es. mehr
Zehn Jahre "Financial Times Deutschland" ("FTD") - das sind zehn Jahre rote Zahlen für Gruner + Jahr. G+J-Boss Bernd Buchholz (Foto) und "FTD"-Chefredakteur Steffen Klusmann schworen in ihren Geburtstagsreden am Montagabend trotzdem auf zehn weitere Jahre "FTD" ein - und bedankten sich bei den Gesellschaftern für deren "langen Atem". Klusmann versprach mit einem Augenzwinkern: "Alles wird gut". Ehrengast Angela Merkel gab Buchholz gleich ein paar Tipps für die geplante Bezahl-App der "FTD" mit auf den Weg: mehr
Die junge Wirtschaftszeitschrift "Business Punk" erscheint nach kress-Informationen im kommenden Jahr voraussichtlich zweimal. Vom ersten Heft hätten sich, anders als zunächst im Markt kolportiert, rund 20.000 Exemplare verkauft. Von den Neustarts aus dem Hause Gruner + Jahr, darunter das Männer-Kochmagazin "Beef" und "Gala Men", waren "Business Punk" die wenigsten Chancen auf eine Fortsetzung eingeräumt worden. Das Konzept, karrieregeile Jungspunde bei der Hatz nach Ruhm und Geld die Freizeit zu vertreiben, erschien nicht zeitgemäß. Zudem ist die Anzeigenlage für Wirtschaftstitel auch mehr als ein Jahr nach Ausbruch der Finanzkrise schlecht. Noch mehr News von der G+J-Wirtschaftspresse - umblättern!
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Neue Formate, modifiziertes Layout, dickerer Unternehmensteil: Das sind einige der Änderungen, die Steffen Klusmann (Foto) für das G+J-Wirtschaftsmagazin "Capital" plant. In der Maiausgabe (EVT. 23. April) sollen sie erstmals sichtbar sein. Klusmann, Sprecher des Chefredakteur-Kollegiums der G+J-Wirtschaftspresse sowie "FTD"- und "Capital"-Chefredakteur, ersetzt den schwergängigen Meinungsteil am Heftbeginn durch das kleinteiliger angelegte Ressort "Capitalisten“ mit Personalmeldungen und "personalisierten Formaten“. Dazu zählt z.B. "Unsere Besten“, wo Ereignisse aus der Wirtschaftswelt in Form einer Art Oscar-Verleihung aufgespießt und bewertet werden. Den "Capital“-Guide (Lifestyle) macht Klusmann wieder zum Heftausstieg, sodass die Lektüre des Magazins leicht endet. Die "Capital“-Redaktion hat sich für de Heftschluss das Format "Miss Moneypenny“ einfallen lassen, benannt nach der Sekretärin von Geheimdienstchef "M" in den James-Bond-Filmen. "Die rechte Hand des Chefs redet Klartext und wäscht ihm den Kopf", sagt Klusmann zum Konzept der von einer anonymen Autorin verfassten Kolumne. Ein Blick auf die Layout-Entwürfe - umblättern!


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