Geburtstag
10.9.1959
Berufsweg
1988-1989 Assistent für Außenpolitik am US-Congress; 1989-1991 Volontär bei "Handelsblatt"-Gruppe. 1991-1997 Unternehmensredakteur "Wirtschaftswoche", Schwerpunkt: Energie, Luftfahrt, Tourismus.; 1997-1998: Leiter Presse "Otelo". 1999 - 14.5.2009 : Redakteur "Capital", zwischendurch ein Jahr Ressortleiter des wieder abgeschafften Ressorts Technologie/Sonderthemen.
Seit 15. Mai 2009 Wirtschaftsreporter "Rheinische Post" Düsseldorf. Hauptgrund für Wechsel: Umzug Capital nach Hamburg und Freude, zu großer Tageszeitung zu gehen.
Ausbildung
Studium VWL, Politik, Geschichte in Köln und Pennstate, USA sowie Spanisch als "Hobbyfach".; Kölner Journalistenschule
Hobbys
Segeln, Kochen, Reiten
Die Deutsche Telekom zahlt Reinhard Kowalewsky ein Schmerzensgeld von deutlich mehr als 30.000 Euro. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe). Die Telekom hatte in den Jahren 2005 und 2006 die Telefon-Verbindungsdaten des Journalisten, damals bei "Capital", und seiner Frau untersucht, um eine undichte Stelle in ihrem Aufsichtsrat zu finden. mehr
In einem Schreiben entschuldigt sich Telekom-Sprecher Philipp Schindera bei Jürgen Berke, Redakteur der "WirtschaftsWoche". Berke gehörte laut einer jüngst aufgetauchten Liste 2005/2006 zu den aus Telekom-Sicht "gefährlichsten" Journalisten - Berke hatte die Liste vorige Woche selbst in der "WiWo" veröffentlicht. "Leider haben wir bisher, anders als Sie, noch keinen Einblick in die Ermittlungsakten, so dass uns die Liste sehr überrascht hat", so Schindera. mehr
Die Telekom führte offenbar eine geheime Rangliste von "Top-Brisanz-Journalisten". Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, galten diese bei der Telekom als besonders "gefährlich", weil sie häufig Vertrauliches aus dem Konzern ans Licht brachten. Oben auf der Liste stehen Jürgen Berke von der "Wiwo" selbst und Reinhard Kowalewsky, ehemaliger "Capital"-Redakteur, der die Spitzelgeschichte der Telekom einst aufdeckte. mehr
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