Geburtstag
23.2.1956
Berufsweg
Seit 1980 Dokumentarfilme, Musikfilme und Kulturbeiträge für die „Aktuelle Stunde“ (WDR);
Ab 1985 freier Mitarbeiter auch für die WDR-Sportredaktion;
1987 TV-Reportagen; 1988 Moderation der Freizeit-Magazine „Dreizeit“ und „Flic-Flac“ (NDR);
1989 Moderation „Offshow“ (WDR) gemeinsam mit Helge Schneider;
1990 Wechsel zum Pay-TV-Kanal Premiere als Sportchef;
1992 Wechsel zu SAT.1, Leiter des Programmbereichs Sport, Entwicklung und Moderation der Fußballsendungen "ran" und "ranissimo";
Ab 1993 Programmdirektor SAT.1;
1995 Entwicklung der Formate "ran-Exklusiv" und "ran story";
1998 Wechsel zur ARD, Moderation der ARD-Samstagabend-Show "Guiness Show der Rekorde";
Entwicklung, Moderation und Produktion der ARD-Talkshow "Beckmann";
1999 Gründung der gemeinnützigen Jugendinitiative "NestWerk e.V.";
Seit 2002 Kommentator bei Fußball-Länderspielen, dem UEFA- u. DFB-Pokal sowie Moderator der ARD-“Sportschau“;
2004 und 2006 Kommentator bei Fußball-EM und Fußball-WM, u.a. Finalkommentator (Frankreich – Italien);
2004 Moderation „Beckmanns Olympianacht“ bei Olympia 2004 in Athen;
2005 Moderation des Vorausscheids zum „Eurovision Song Contest“ und Moderation der WM-Auslosung in Leipzig;
2007 Deutscher Fernsehpreis (Kategorie „Beste Moderation Information“);
2008 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes für sein soziales Engagement;
Seit 2008 ist Beckmann als Moderator für die ARD bei WM, EM sowie bei Olympischen Spielen im Einsatz;
2013 Auszeichnung mit dem „Ehrenpreis der Hamburger Sportgala“ und Ernennung als „Ehren-Alster-Schleusenwärter“
Ausbildung
Studium Germanistik, Theater,- Film,- und Fernsehwissenschaften, Musikwissenschaften
Organisationen
NestWerk e.V.
Hobbys
Musik, Gitarre, Fußball
Zwei sollen dran glauben: Bereits Anfang März hatte sich Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks (BR) für weniger ARD-Talks ausgesprochen. Jetzt haben sich auch die Rundfunkräte des BR geäußert: Sie begrüßen die Überlegungen der ARD-Intendanten, ab 2014 weniger Talk-Formate im Ersten zu zeigen. mehr
Der Klassenprimus unter den deutschen TV-Talkern ist Günther Jauch. Durchschnittlich 4,55 Mio Zuschauer sahen zwischen Januar und Dezember Jauchs Polittalk am Sonntagabend in der ARD. Der Marktanteil betrug dabei 15,8%. Die Zahlen hat dpa unter Verweis auf eine Auswertung der GfK-Fernsehforschung veröffentlicht. mehr
Die ARD hat den Vertrag mit Programmdirektor Volker Herres (Foto) um weitere fünf Jahre verlängert. Das beschlossen die Intendanten auf ihrer heutigen Konferenz in Köln. Auch Caren Miosga darf weiterhin die "Tagesthemen" moderieren, mehr
ARD-Moderator Matthias Opdenhövel, 42, hat "Welt Online" Details zum neuen ARD-Format "Sportschau-Club" verraten - der Nachfolgesendung von "Waldis Club". "Wir werden ausschließlich Gäste aus dem Fußball-Sektor und keine Comedians haben", kündigt Opdenhövel an. mehr
Auch nach dem Aus von "Waldis Club" führt Das Erste die Tradition einer Gesprächsrunde im Anschluss an die Fußball-Länderspiele fort: "Sportschau-Club" heißt das neue Unterhaltungsformat. mehr
Die ARD-Spitze steht zu Mehmet Scholl. "Wir freuen uns, dass wir einen so kompetenten, aber eben auch meinungsfreudigen Experten auf dem Schirm haben", sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres am Dienstag nach einer Intendantensitzung laut dpa. Man wolle nicht zahm sein. mehr
Marcus Foag (Foto), 29, ist ab sofort Mitglied der Geschäftsführung der Beckground TV und Filmproduktion GmbH. Dort sitzen bereits Ulrich Lenze und Reinhold Beckmann. mehr
ARD-Programmdirektor Volker Herres widersprach Gerüchten, dass die Talkshow "Beckmann" zurück auf Montagabend wechseln soll. Laut "Spiegel" sagte Herres auf der Intendanten-Sitzung in Bremen, dass Reinhold Beckmanns Show unverändert am späten Donnerstagabend laufen solle: "Es gibt dazu keine andere Beschlusslage". Jedoch habe "Beckmann", so Herres laut "Spiegel", am wenigsten von der Neuplatzierung der Talkshows im Ersten profitiert und kämpfe mit einem "harten Konkurrenzumfeld". mehr
Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf "kress.de" und legen in der Personen-Datenbank "kressköpfe" ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen und aktualisieren. Mit ihrem Köpfe-Profil können Sie sich auf "kress.de" - beispielsweise mit Kommentaren - präsentieren und sind zudem auch im Netz leicht auffindbar.