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Geburtstag
8.3.1955
Berufsweg
1983-1984: Westfälische Nachrichten, Münster; seit 1984: beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF); 1984-1985: Volontariat beim ZDF; 1985-1986: Redakteur beim "Länderspiegel"; 1986-1988: Korrespondent im ZDF-Studio Berlin; 1988-1990: Programmreferent des Programmdirektors; 1990-1992: Redaktionsleiter der von ihm neu aufgebauten und gegründeten Sendungen "Familienmagazin" und "Reiselust"; 1992-1994: Leiter der ZDF-Redaktion "Offene Reihen und Sondersendungen"; 1994-1997: Leiter der ZDF-Redaktion "blickpunkt" in der ZDF-Hauptredaktion "Innenpolitik"; Febr. 1997-Nov. 2002: Leiter der ZDF-Hauptredaktion "Innenpolitik" Moderator u.a. von Wahl- und innenpolitischen Sondersendungen ("ZDF spezial") sowie dem ZDF-"Politbarometer", der erfolgreichsten Sendung über politische Trends. Gemeinsam mit Klaus Bresser, später mit Nikolaus Brender, Moderator der ZDF-Sendung "Was nun...?"; 2002 - 2012: ZDF-Programmdirektor; seit März 2012 ZDF-Intendant
Ausbildung
1975-1982: Studium der Politikwissenschaften, Geschichte und Publizistik in Münster (Abschluss: Promotion)
Hobbys
Lesen, Sport
Dicke Luft in Mainz. Eine Beschwerde der Initiative Pro Rauchfrei ist beim ZDF-Fernsehrat eingegangen: Der Qualm bei den Sendungen "Stuckrad Latenight" (ZDFneo) und "Roche & Böhmermann" (ZDFkultur) entspräche nicht dem Nichtraucherschutz. Die Anti-Rauch-Aktivisten werfen dem ZDF den Bruch geltender Gesetze und Verordnungen vor. Ein entsprechendes juristisches Gutachten wollen sie noch nachreichen. mehr
BR-Intendant Ulrich Wilhelm baut im Streit um die "Tagesschau"-App auf den Einigungswillen der Verleger und öffentlich-rechtlichen Sender. Im Münchner Presseclub äußerte Wilhelm laut dpa die Hoffnung, dass die Klage der Verleger vor dem Landgericht Köln möglicherweise ruhen könne, wenn eine Einigung gelinge ("CIO"). mehr
Es ist wie bei Eheleuten bei der Scheidung: Im App-Streit kommunizieren Verleger und Öffentlich-Rechtliche nur noch indirekt. Diesmal ist es Christian Nienhaus (Foto), Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen und Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, der über Simone Bellingröhr ausrichten lässt, wie befremdet er über die Erklärung des ZDF-Intendanten Thomas Bellut sei. mehr
Im App-Streit wird zurzeit mehr übereinander als miteinander gesprochen. ZDF-Intendant Thomas Bellut sei irritiert über die Äußerungen von Christian Nienhaus, lässt ZDF-Sprecher Alexander Stock am Freitag ausrichten. Bellut stoße sich daran, dass NRW-Verlegerpräsident Nienhaus "öffentlich und einseitig" das Ende der Verhandlungen zwischen ARD, ZDF und BDZV über eine gemeinsame Erklärung verkünden würde. mehr
Norbert Himmler (Foto) wird zum 1. April Programmdirektor des ZDF und übernimmt den Posten Thomas Belluts, der neuer Intendant des Senders ist. Wie das ZDF mitteilte, sei der Verwaltungsrat einem Vorschlag Belluts gefolgt. Himmler leitet seit 2008 die Hauptredaktion Spielfilm des ZDF und baute den Digitalkanal ZDFneo auf, mit dem das ZDF auf ein jüngeres Publikum zielt. mehr
So voll war's bei einer Pressekonferenz des ZDF-Fernsehrats selten. Das Interesse galt der ersten "Regierungserklärung" des neuen Intendanten Thomas Bellut (Foto). Ein Ziel liegt ihm besonders am Herzen: "Wir müssen mit unserem Programm verstärkt jüngere Zuschauer erreichen. Die Erfolge der Digitalkanäle und Onlineangebote reichen dafür allein nicht aus." mehr
Nachdem die Nachfolgefrage endlich geklärt ist, kündigt ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut ein frischeres und moderneres "Wetten, dass...?" an. "Ganz ohne Zweifel, und das meint auch Markus Lanz, muss die Sendung dynamischer, überraschender werden", so Bellut auf "heute.de". Lanz habe viele Qualitäten, er sei über die Talk-Leiste ein erfahrener Interviewer, sei musikalisch und sportlich. mehr
Der scheidende ZDF-Intendant Markus Schächter, 62, hat für die Sparauflagen der Gebührenkommission KEF deutliche Worte gefunden. In einem Interview mit dapd sagte Schächter, die Vorgabe sei ein Hagelschlag, der das ZDF arg treffe. Es werde im ganzen Haus gespart, "insgesamt werden wir etwa 300 Funktionen abbauen müssen", kündigt Schächter an. Vielen jungen Kollegen, die in den Digitalkanälen einen tollen Job machten, könne man so keine Zukunftsperspektiven bieten. mehr
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