Konstantin von Hammerstein wird beim "Spiegel" am 1. Januar 2012 die Nachfolge von Dirk Kurbjuweit als Büroleiter in Berlin antreten. Einen entsprechenden "Meedia"-Bericht bestätigte der "Spiegel" gegenüber kress. Hammerstein leitet seit 2008 das Deutschland-Ressort des "Spiegel". Zuvor war er fast sieben Jahre stellvertretender Leiter des "Spiegel-Hauptstadtbüros. mehr
Klaus Brinkbäumer (Foto) 44, wird am 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur des "Spiegel". Er ist seit 1993 Reporter und seit 2010 Textchef des Nachrichtenmagazins. Ebenso stellvertretender Chefredakteur bleibt Martin Doerry, 56, der 1998 in diese Position berufen wurde. mehr
Dirk Kurbjuweit, 48, will offenbar seine Position als Leiter des Berliner "Spiegel"-Büros aufgeben und stattdessen als Autor für das Nachrichtenmagazin arbeiten. Auf kress-Anfrage teilte er mit, dass er den Büroleiter-Job gerne ausübe und ihn noch "eine Weile" machen werde. "Aber ich war früher Autor, mein Herz schlägt für das Schreiben, und irgendwann werde ich sicherlich wieder Autor sein." mehr
Den Segen des Alten hat er: "Spiegel"-Chefredakteur Georg Mascolo, seit Februar allein für das Heft verantwortlich, bekommt Zuspruch von seinem Vorgänger Stefan Aust (Foto). "Die Chance, die er jetzt hat, die hat er verdient", sagt Aust in einem Interview mit der Männerzeitschrift "GQ" (Ausgabe 7/2011). mehr
Die Aberkennung des Henri-Nannen-Preises von "Spiegel"-Journalist René Pfister schlägt nicht nur bei den kress.de-Lesern hohe Wellen: Wolf Schneider, der dieses Jahr selbst den "Henri" für sein Lebenswerk bekam, kritisiert die Entscheidung der Jury: "Ich finde diese Reaktion übertrieben." Pfisters Stück über Seehofer sei ein guter Text, der lediglich in der falschen Kategorie ausgezeichnet worden sei. mehr
Rene Pfister ("Am Stellpult", "Spiegel"), Christian Schüle ("Kein Bock", "Die Zeit") und Malte Henk ("Im Herz der Finsternis", "Geo kompakt") sind in der Königskategorie "Reportage / Egon Erwin Kisch-Preis" für den Henri-Nannen-Preis nominiert. mehr
Die beiden "Spiegel"-Chefredakteure Georg Mascolo, 46, und Mathias Müller von Blumencron, 50, gehen ab sofort getrennten Aufgaben nach: Mascolo verantwortet das Nachrichtenmagazin alleine, Blumencron ist für alle Digital-Angebote einschließlich "Spiegel Online" zuständig. Der bisherige "Spiegel Online"-Chef Rüdiger Ditz bleibt im Amt, ist aber dem neuen Oberchef untergeordnet. mehr
Die Auflage des "Spiegel" wird wahrscheinlich bald unter die Mio-Marke fallen. Grund ist der bereits angekündigte Abbau von unrentabler Auflage. Das berichtet "Horizont" unter Berufung auf ein Gespräch mit den Chefredakteuren Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo. Der "Spiegel" hat demnach Bordexemplare, Lesezirkel-Auflage und sonstige Verkäufe um gut 31.000 Exemplare reduziert. mehr


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