Christian Meier

Christian Meier

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Geburtstag
27.11.1971
 

Berufsweg
1989-1999: Freie Mitarbeit Neue Westfälische, dpa, Die Welt, Initiative Tageszeitung

seit 1999: freier Autor u.a. für Die Zeit, Tagesspiegel, NZZ, Das Parlament, MediumMagazin u.a.

1999-2000: Medienreferat der Bundeszentrale für politische Bildung

2001-2004: Redakteur und Ressortleiter print beim kressreport

2004: Redakteur Cicero

2004-2007: Kolumnist und Autor Welt am Sonntag

August/September 2005: Arthur F. Burns-Fellow beim Philadelphia Inquirer

2009-2011: Korrespondent Berlin und Ressortleiter Digital bei kressreport/kress.de - Haymarket Media

seit 1.7.2011: stv. CR Meedia

2011 erschienen: "Erlösmodelle im E-Publishing - Wie sich Medien auf Tablets und Smartphones neu erfinden können" (Tredition)

2012 erschienen: "Medien. Basiswissen für die Medienpraxis" (Halem Verlag)
 

Ausbildung
Studium (M.A.):
Amerikanistik, Volkswirtschaft, Geschichte in Münster, Berlin und Seattle/USA


 

Organisationen
* DAAD-Alumni
* Alumni John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien an der FU Berlin
* Heinz-Kühn-Stiftung
* Burns-Fellow
* Mitglied Netzwerk Recherche


 

Hobbys
Lesen, Sport, Fotografieren, Reisen

Beiträge mit Christian Meier







Kommentare von Christian Meier

  • 10.05.2011 18:52

    Kommentar zu Beitrag "Ein solcher Umgang widerspricht den Regeln der Fairness"

    @Steve Newton: Der Konjunktiv wäre richtig gewesen. Nach unseren Informationen hat sich kein Jurymitglied enthalten. Vermutung und Tatsache sind also deckungsgleich. Danke für den Hinweis.
     
  • 26.04.2011 16:09

    Kommentar zu Beitrag Die Nummer-Sicher-App

    Hallo Herr Deininger, danke für die weiterführenden Gedanken! Bin gespannt, wie der zweite Schritt der FAZ aussehen wird.
     
  • 19.04.2011 16:57

    Kommentar zu Beitrag Rebrush, Tablet-App und schwarze Zahlen

    Hallo Frau Löw, das wäre selbst für eine Wirtschafts-Website doch sehr wenig. Ist korrigiert. Danke für den Hinweis!
     
  • 13.01.2011 11:24

    Kommentar zu Beitrag Die Masche der Netz-Sektierer

    @Stephan Tiersch und Christoph Salzig - ich schätze das Leistungsschutzrecht ebenfalls kritisch ein, wie in dem Stück ja auch nachzulesen ist. Das war aber und ist auch nicht mein Punkt. Die Aufrufe, die ich genannt habe ("Ihr kotzt mich an", "Haut von unserer Party ab") sind für mich völlig an der Zeit vorbei. Nochmal - der Ausgangspunkt für mich war: Ein "Spiegel"-Redakteur darf das Internet kritisieren, auch wenn sein Arbeitgeber sich ebenfalls zweifelhafter Methoden bedienen sollte.
     
  • 12.01.2011 17:29

    Kommentar zu Beitrag Die Masche der Netz-Sektierer

    @Thomas Knüwer Habe ich verstanden, danke für Ihre Nachfrage. @etg Polemik kommt nicht von Lügen. Wo lügt denn der "Spiegel"-Artikel? @Rainer Sie haben Recht - am ehrlichsten wäre es gewesen, der "Spiegel" hätte auch das Sammeln von Daten durch die Verlagsbranche offengelegt, das u.a. Herr Knüwer in seinem Kommentar anspricht. Trotzdem entwertet dieser Malus meiner Ansicht nach nicht den Artikel, wie er erschienen ist. Der hat andere Schwächen, die ich auch benannt habe.
     
  • 11.12.2010 18:49

    Kommentar zu Beitrag "Wir füllen ein Vakuum"

    Hallo Herr Kampmann, danke für den Hinweis! Ich halte es allerdings für problematisch, von Nachmacherei zu sprechen. Auch wenn hyperlokale Seiten in Deutschland vielleicht nicht so populär sind wie in den USA - auch hier gibt es ja schon lange das Heddesheimblog, die Ruhrbarone oder die Frankfurter Gestalten. Wer da nun wann zuerst losgelegt hat, sollte zweitrangig sein. Konkurrenz belebt hoffentlich auch Ihr Geschäft. Im Prenzlberg gibt es ja schließlich auch nicht nur einen Bioladen.
     
  • 08.12.2010 00:20

    Kommentar zu Beitrag Deutscher Reporterpreis geht an Carolin Emcke

    Hallo Frau Thomsen, war keine Absicht. Es handelt sich um das "Hamburger Abendblatt", für das Volker ter Haseborg als Reporter arbeitet.
     
  • 22.11.2010 14:19

    Kommentar zu Beitrag "Sie sind immer oben"

    @David - Nun, viele Verleger und Medienunternehmen allgemein sehen das eben anders. Sie werfen Google einen Missbrauch seiner Quasi-Monopolstellung vor. Hätte die Suchmaschine nur einen Marktanteil von 40 Prozent, dann würden Sie nicht einen solchen Aufstand machen. Da der Marktanteil aber viel höher ist, glauben sie, dass ein Monopolist seine Stellung ausnutzt. Hier sind dem Markt von der Wettbewerbsbehörde Grenzen gesetzt, allerdings müssen die Verleger auch Beweise erbringen.
     

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