Christian Meier

Christian Meier

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Geburtstag
27.11.1971

Berufsweg
1989-1999: Freie Mitarbeit Neue Westfälische, dpa, Die Welt, Initiative Tageszeitung

1999-2000: Medienreferat der Bundeszentrale für politische Bildung

2001-2003: Redakteur und Ressortleiter print beim kressreport

2004: Redakteur Cicero

August/September 2005: Arthur F. Burns-Fellow beim Philadelphia Inquirer

2004-2007: Kolumnist und Autor Welt am Sonntag

Autor u.a. für Die Zeit, Tagesspiegel, NZZ, Das Parlament, MediumMagazin

Ausbildung
Studium (M.A.):
Amerikanistik, Volkswirtschaft, Geschichte in Münster, Berlin und Seattle/USA

Hobbys
Lesen, Sport, Fotografieren, Reisen

Kommentare von Christian Meier

  • 22.07.2010 16:52

    Kommentar zu Beitrag FHM setzt voll auf Facebook

    @Dieter - Keine Ahnung, wen es stört. Uns jedenfalls nicht. Aber ist doch eine interessante Geschichte, dass ein Magazin seine digitalen Aktivitäten auf der Plattform eines anderen Anbieters entfaltet und sich die eigene Website spart. Vielleicht kennen Sie ja noch andere Beispiele von Titeln, die das so machen oder vorhaben?
     
  • 05.07.2010 12:14

    Kommentar zu Beitrag Eine Idee von gestern

    @Tim Cole - Wäre schade, wenn das Experiment zu einer weiteren Entfremdung von Print und Online führen würde. Ernüchterung ist per se nichts Schlechtes, wenn man was aus ihr lernen kann und weiterdenkt bzw. -macht. Wenn es aber hinterher bei allen heißt "Lieber nie wieder", dann wäre das ein Rückschritt. Auch Springer sollte sich angesichts des Rufes, den man sich als Digital-Versteher aufbauen will, zu solchen Erleichterungs-Statements eigentlich nicht hinreißen lassen.
     
  • 02.07.2010 13:10

    Kommentar zu Beitrag Eine Idee von gestern

    @Tim Cole - Es ist schon klar, dass es eine Zusammenarbeit zwischen Print-Journalisten und Bloggern gab. Doch um etwas wirklich Neues entstehen zu lassen, darf man m.E. nicht einfach das "Internet drucken". Aber das ist ja eigentlich auch schon längst Common Sense. Eine echte Innovation lässt sich an einem Tag nicht entwickeln. Seriös müsste solch ein Projekt sehr viel länger vorbereitet und besprochen werden. Aber was ist denn das Neue, das Ihrer Meinung nach in dieser Ausgabe entstanden ist?
     
  • 18.05.2010 15:51

    Kommentar zu Beitrag "Invest a little, learn a lot"

    Hi Mr. Hirn, dann schreiben Sie doch mal was Aussagekräftigeres statt eines wenig originellen und nicht begründeten Kommentars. Grüße!
     
  • 08.05.2010 20:44

    Kommentar zu Beitrag "Journalisten nicht wie Bittsteller behandeln"

    Lieber Herr Thomas, eine Verständnisfrage zu Ihrem Beitrag, die sich mir aufdrängt - was ist denn damit gemeint, dass Journalisten "zuviel über Verwaltungsvorgänge und politischem Blabla" (sic) berichten?
     
  • 13.04.2010 10:17

    Kommentar zu Beitrag Die "Wir"-Strategie

    Lieber Stephan Magnus, alle haben klein angefangen, klar. Ich schreibe ja auch, dass das WePad Chancen hat. Aber ich muss auch sagen: Journalisten sind nicht dafür da, Ihnen eine gute Laune zu bereiten. Eine gesunde Portion Skepsis ist immer angebracht und wohl auch so etwas wie eine Grundvoraussetzung für den Job. Grundsätzlich wäre es aber gut, wenn es Alternativen zum iPad gibt, gar keine Frage.
     
  • 08.04.2010 16:36

    Kommentar zu Beitrag "Jeder Verleger sollte Steve Jobs täglich danken"

    Hallo Herr Beck, Inszenierung und Realität (also z.B. die von Ihnen genannte Pin-Pleite) sind immer zwei Paar Schuhe, klar. Das ist in der Medienbranche ja nicht anders als in der Politik.
     
  • 08.04.2010 16:17

    Kommentar zu Beitrag Das Ende der digitalen Steinzeit

    Lieber Herr oder Frau Corpus - schön, dass Sie so pointiert kommentieren. Nach meiner Einschätzung sind die Strategien in Essen und Erfurt unterschiedlich. Der Content-Desk von Ulrich Reitz und die Regio-Desks in Thüringen funktionieren unterschiedlich. Darum halte ich es für ein wenig verfrüht, schon jetzt von einer Entlokalisierungsstrategie zu sprechen. Das zum einen. Zum anderen: Ich würde mich freuen, wenn Sie das nächste Mal mit Klarnamen kommentieren, wenn sie mir PR-Plapperei vorwerfen.
     

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