• 25.04.2015 15:35

    Torben

    In einem Punkt hat Herr Naumann jedoch Recht: "Dessen [WDR] Programme klingen immer privater." Ich habe von Anfang an nicht verstanden, warum der WDR auf einmal damit beginnt, durch musikalische und inhaltliche Verflachung mit seinem zweiten Programm dem Lokalfunk auf dem Gebiet "Dudelfunk" Konkurrenz zu machen, obwohl dieser doch zu 25 Prozent an letzterem beteiligt ist. Obwohl der WDR ein Monopol besitzt, schafft er es nicht, in NRW ein für das anspruchsvolle Ohr hörbares Programm zu machen. Zum Beitrag ...
     
  • 25.04.2015 15:04

    danko

    Vorausgesetzt, dass das alles stimmen sollte - könnte ich sehr gut auf "meinen Local" verzichten. Kann mir sehr gut vorstellen, dass die rote Zahlen schreiben, weil die Quoten nie über 24 % waren (oft sogar viel weniger). Der Sender im nördlichen Ruhrgebiet hat keinerlei lokalen Bezug. Keine Spezialsendungen wie andere Sender Keine Liveübertragungen, wenn was los ist und das im bevölkerungsreichten Kreis. Keine Sportübertragung usw... Und die 2 Minuten Lokalnachrichten stehen eh in der Zeitung Zum Beitrag ...
     
  • 25.04.2015 14:21

    Lutz

    Wann wird es in NRW endlich lokale und regionale DAB-Multiplexe geben? Nur darüber lässt sich das Programmangebot in nennenswertem Umfang erweitern. Andernfalls droht der klassische Rundfunk in wenigen Jahren in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Andere Sendernetzbetreiber als die überteuerte Media Broadcast, sowie eine Plattformlizenzierung sind längst rechtlich realisierbar, nur die zuständigen Behörden auf Landesebene treten noch auf die Bremse und verhindern es, dass sich etwas verändert. Zum Beitrag ...
     
  • 25.04.2015 10:58

    Peter

    Immer, wenn ich mich im Taxi rumkutschieren lasse, läuft dieses nervige Lokalradio. Dann sag ich den Fahrern immer, die sollen lieber BBC oder wenigstens Deutschlandfunk hören, anschließend in die richtigen Aktien investieren und dann müssen sie auch nicht mehr Taxi fahren. Der Witz: Die verstehen das echt nicht. PS: In Lokalradios würde ich allerdings nicht investieren! :) Zum Beitrag ...
     
  • 24.04.2015 14:56

    Dirk

    Der Lokalfunk ist hier in NRW dermaßen monopolistisch geschützt, dass er keinerlei Konkurrenz hat (WDR=25% an Radio NRW beteiligt !!). Diese Ausgangssituation gibt es in keinem anderem Bundesland. Konkurrenz bzw. Wettbewerb wäre vorhanden, wenn andere private Anbieter on air wären, was ja politisch schon verhindert wird. Und dann immer noch die Schnauze aufzureißen, zu jammern und mehr zu fordern, ist schlicht eine bodenlose Unverschämtheit ! Zum Beitrag ...
     
  • 24.04.2015 14:49

    Thomas Bauer

    Es gibt so viele andere interessante Amateur-Sportarten, über die die Bewegtbild-Medien berichten können… schade für die jungen Fußballer, aber darauf muss, sollte sich auf Seiten der Medien niemand einlassen. Auch aus Solidarität mit den Vereinen. Zum Beitrag ...
     
  • 24.04.2015 13:30

    DJV-NRW

    Die Überschrift erweckt den Eindruck, dass es 10 konkrete Sender gibt, die vor dem Aus stehen. Dem ist auf keinen Fall so. Welche Sender betriebswirtschaftlich schlecht dastehen, können wir ja eben nicht benennen. Die Betriebsgesellschaften behaupten, ein Drittel der Sender schreibe seit Sendestart rote Zahlen, ein Drittel schwarze, ein Drittel trage sich gerade so. Überprüfen lässt sich das nicht, weil die Arbeitgeberseite nicht bereit ist, konkrete Zahlen rauszugeben. Also auch Theaterdonner. Zum Beitrag ...
     
  • 24.04.2015 12:09

    Marek Schirmer

    Es wird wieder eine Drohkulisse aufgebaut. Das WDR-Gesetz novelliert und weitere Frequenzen können ans Land zurückfallen. Da will man Druck auf die Landesregierung erzeugen. Das hat schon bei dein.fm nicht funktioniert. Wenn der WDR keine Hörfunkwerbung mehr ausstrahlt, wird die Akzeptanz für Werbung im Radio sinken. Die Hörer werden dann immer eine Alternative zum Umschalten haben. Wenn das von den Verlegern gewünscht wird, dann schreibt es bitte ins Gesetz! Zum Beitrag ...
     
  • 24.04.2015 09:59

    Jean-Philippe Boever

    ...solange Marken nicht bereit sind, auf Distanz zu ihrem Allerheiligsten zu gehen, wird sich in der Werbung kaum etwas ändern. Warum redet jeder von der Werbung gewisser Monitore - weil die Marke, die da dahinter steht, sich über ihr eigenes Produkt lustig macht. Wer da nur versteht: "huch, die Marke legt mich rein" ist selber schuld. Es ist wie bei den Start-ups: wenn man die Kultur des Scheiterns nicht hat/verinnerlicht, wird man nie eine Dynamik und eine echte Gründerszene etablieren können. Zum Beitrag ...
     
  • 23.04.2015 17:14

    Rolf Demmer

    Sehr gute Statements vor allem "freudige Werbespots". Schöner Ausdruck. Sollten sich auf Werber wie auf Kundenseite die Verantwortlichen merken. Es gab mal die Cannes Rolle die immer ein guter Indikator für gelungene & witzige Spots war. Da hab ich leider viel zu selten Arbeiten von deutschen Agenturen gesehen. Vielleicht ändert sich das ja bald. Zum Beitrag ...
     

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