• 01.09.2014 23:15

    christa hasselhorst

    Was diese "Sanierungsfusion" für die Mitarbeiter heißt, kann sich jeder an drei Fingern ausrechnen. Was sie für die Meinungsvielfalt in Münster bedeutet: Armut dank Monopol! Welches die Zeitungsleser allerdings selbst mitverursacht haben, in dem sie zu wenige "MZ" kauften. Nun also die Quittung. Armes Münsterland! Zum Beitrag ...
     
  • 29.08.2014 17:00

    Karl Jobig, Dresden

    "Battlen" ?? Sie sollen lieber darum betteln, dass Ihnen jemand Nachhilfeunterricht erteilt in der deutschen Sprache. Warum sind wir so wenig selbstbewusst ? Deutsch ist eine Kultursprache und kein Straßenjargon. Vielleicht sollten die Redakteure mal ein Meeting abhalten mit Brain-Storming, um zu conclusions zu kommen, wie man einen Re-launch der deutschen Sprache promotet .... Bei der Gelegenheit: Ich spreche englisch, ähnlich gut wie deutsch. Zum Beitrag ...
     
  • 28.08.2014 11:18

    Birgitt Jendrosch

    Mann oh Mann, Teenies! Was lasst ihr euch denn von den alten Knochen einen vormachen? Gibt es keine Jüngeren, die Geld verdienen wollen? Oder ist trotz Einschaltquote die Sendung zu "OPA"-haft? Ich wünschte mir mehr junges Blut, dass den Laden mal aufmischt. Zum Beitrag ...
     
  • 27.08.2014 15:03

    Dr.Daniela Kämmerer

    Dass im Printbereich viele Verlage Ihre "verkauften Auflagen" drastisch nach unten korrigieren werden ist nur noch eine Frage der Zeit.Geschuldet ist dies aber ebenso der Unfähigkeit einiger Anzeigenleiter in den jeweiligen Resorts.Z..B. spürbar bei der Bild Zeitung ( Ausgabe Frankfurt),die kaum noch mit Anzeigen bzw. Sonderformaten glänzt. Anders sieht es bei der Zeit aus.Hier hat man wohl mit dem sogenannten Content Marketing eher die "Zeichen der Zeit" erkannt. Zum Beitrag ...
     
  • 25.08.2014 13:44

    Frank Gindler

    Es ist doch nur das Gerede der Gesellschafter die Angelegenheit "ernst" zu nehmen. Die machen das um die nächste Ausgabe zu sichern (sprich Geldeingang) und die Redaktionskollegen/innen "einzulullen". Die Marschrichtung ist ja vorgegeben. Zum Beitrag ...
     
  • 21.08.2014 08:31

    Ralf E. Hansen

    Die Saturiertheit der alteingessenen Journalistenclans sind eine Gefahr für die Überlebensfähigkeit des Spiegels. Wenn's weiter bergab gehen soll....nur weiter so. Wolfgang Büchner setzt am richtigen Hebel an, der Führungsbelegschaft mal die neue Zeit bewusst zu machen. Zum Beitrag ...
     
  • 19.08.2014 14:34

    Schulze

    Es ist nicht zu fassen! Vor 2001 habe ich selber fünf Jahre aus den USA berichtet. Europa lernte ich erst wirklich schätzen, als ich wieder kam. Heute kann ich nur sagen: Ich möchte wirklich nicht mehr in die Staaten zurück... Zum Beitrag ...
     
  • 15.08.2014 15:31

    Wolfgang Groth

    Da hat Herr Saake völlig recht: um der Ehrlichkeit Genüge zu tun, muß man sagen, daß Herr Dr. Wichmann ein liebes, nettes und intellektuell versiertes "Weichei" ist, das mit seinem Karrieresprung vom netten SZ-Magazin nach Hamburg einfach im "Haifischbecken" medialer Prozesse scheitern mußte und nicht unverdient eine glatte Bauchlandung hinlegte. Im Kampf um Auflagen, Abos und Reichweiten muß man heute halt doch ein Alphatier oder ein Macho sein, wie Herr Krug. Chapeau! Wird schon was werden! Zum Beitrag ...
     
  • 15.08.2014 14:13

    Schulze

    Stuckrad-Barre statt Beckmann in der ARD-Late Night? Gefällt mir!!! Sollte sich der Sender mal ernsthaft überlegen. Zum Beitrag ...
     
  • 14.08.2014 18:34

    Ulrich Saake

    Glaubt ein Herr Schäfer bzw. eine Frau Jäkel das wirklich, was diese beiden über das Ausscheiden von Herrn Wichmann sagen. Warum sagt man nicht die Wahrheit wie es wirklich war. Glaubt man der " Lobhudelei" , wäre doch ein Wechsel an der Spitze gar nicht nötig. Dieser Satz von Frau Jäkel sagt alles, Herr Wichmann wird das Haus G & J und den Stern mit bester Reputation verlassen.... Solche Dinge werden auch gesagt, wenn der Pförtner das Haus verlässt. Angebracht wäre Schweigen. Zum Beitrag ...
     

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