• 04.08.2015 14:22

    Seb

    Media 4 Equity. Bahnbrechende Idee ... Und überhaupt: wie groß wird das Interesse junger, kreativer Start-Ups sein sich Anteile für ausschließlich Printwerbung abluchsen zu lassen?! ich behaupte gleich null. Zum Beitrag ...
     
  • 31.07.2015 20:08

    Thomas

    Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Manchmal schäme ich mich für "Kollegen", die bar jeder Vernunft und jeden Anstandes die Veranstaltung behindern und sich auch nicht durch höfliche Hinweise in ihrer Tätigkeit stören lassen. Es sind nicht nur Konzerte, bei denen man sehen kann, wie ungehobelt sich die Pressemeute manchmal aufführt. Andererseits sollte man die Veranstaltung ignorieren, es gibt bestimmt noch andere Nachrichten. Oder kauft dann das Blatt keiner mehr? Zum Beitrag ...
     
  • 31.07.2015 16:00

    KGS

    Manche Kunstler scheinen nicht mehr zu wissen wo sie herkommen und durch was sie bekannt wurden. Ohne Presse und Fotos wären sich rein gar nichts. Mehr kann man zu solch einem Schwachsinn nicht sagen. Zum Beitrag ...
     
  • 30.07.2015 17:03

    Volker Dau

    Woher kommen denn die Informationen zu Entlassungen im Druckzentrum Essen? Habe das Anfang Juni besichtigt... Da sprach der "Führer" beim Rundgang noch davon das wohl in Kürze neue Maschinen bestellt würden.... -- Viel mehr als 100 Leute sind doch wohl garnicht dort? Schliessung oder Wegfall von Ausgaben und Schichten? Oder Stillegung einzelner "Drucktürme"??? Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2015 19:25

    kdm

    War selbst in den siebziger und achtziger Jahren als Tourmmanager unterwegs: Die meisten Fotografen sind eine wahre Pest. Sie stören nur und oft und gerne. Auf Bitten, die Bühne zu verlassen (die Kabel, die Technik, etc.), wird nicht reagiert. Ich hatte mal in der Essener Grugahalle eine Wasserpoistole dabei und konnte damit den Störer damit nett von der Bühne jagen. Natürlich stand dann in der nächsten "Sounds" (für die er arbeitete) ein harter Verriss des Konzerts. Heut ist's noch schlimmer. Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2015 13:13

    Christian

    Udo Lindenberg war ein Traum. Nicht nur das Opening, sondern auch die Zugaben durfte man fotografieren. Dies wurde natürlich auch ausführlich mit Berichten honoriert. Hans Klok hat ebenfalls solche Bedingungen. Man muss alle Fotos dem Management zur Verfügung stellen - kostenfrei. Zunächst wollten wir hingehen, die Show anschauen und rund 100 Fotos vom schwarzen Boden machen. War uns dann zu anstrengend. Konsequenz: Keine Berichterstattung und die Vorberichte wurden online komplett entfernt. Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2015 10:11

    André Weigel

    @Marcus Zu der entscheidenden Aussage von Jarle H. Moe kann ich nur sagen, d’accord! Es wir sich, wie ich es auch schon erwähnt habe, nur etwas ändern, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Fotojournalist / Fotografen sind in dem Ganzen halt nur ein Teil. Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2015 18:47

    Marcus Kaufhold

    Leidiges Thema. Aber die norwegischen Journalisten und Photojournalisten haben es mit einem Konzert-Boykott gelöst. In Norwegen gibt es keine Konzertverträge mehr, die Veranstalter sind eingeknickt. http://petapixel.com/2015/07/07/concert-photographer-where-did-your-integrity-go/ Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2015 18:32

    André Weigel

    Das Vertragsbedingungen existieren auf die man sich als Fotojournalist nicht einlassen sollte, steht außer Frage. Viele Reaktionen treten aber zunächst als "Medienpartner" auf, sogar ganz stolz. Machen somit kostenlose Werbung für diverse Events und "vergessen" scheinbar, zu einem geeigneten Zeitpunkt mal die Akkreditierungs- und Fotobedingungen zu hinterfragen. So ändert sich garantiert nichts! Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2015 18:23

    André Weigel

    Der Bühnengraben hat eine Sicherheitsfunktion. Die Protagonisten auf der Bühne und das Publikum werden dadurch getrennt und er gibt den Securities den benötigten Platz zum arbeiten. Das man als Fotograf in den Bühnengraben darf, ist ein nettes Zugeständnis des Veranstalters und der für die Sicherheit zuständigen Personen. Bei Konzerten handelt es sich nach wie vor im weitesten Sinne um "Privatveranstaltungen" und damit existiert auch kein Recht auf eine Berichterstattung. Zum Beitrag ...
     

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