• 29.07.2010 17:51

    Aljoscha Kuhnt

    Irgendwie fehlt die Bekanntgabe der Gewinner! Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2010 17:29

    Coskun Tuna

    Das Internet ist das Nadelöhr, durch den der Journalist durch muss. Da führt kein Weg drann vorbei. Ist er zu dick, weil über die Jahre zu bequem geworden, wird er nicht durchpassen. Ist er aber einmal durch, weil er verstanden hat, wie man durch kommt - so ist er endlich frei! Er braucht keine Abhängigkeit mehr zu Verlagen. Qualität wird zwanglsäufig kommen. Der Leser wird im größer werdenden Informationsbrei nach "seinen" Rosinen suchen. Und die kommen dann von unabhängigen Journalisten. Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2010 17:08

    Coskun Tuna

    Werden die Macher im Printgewerbe denn garnicht müde solch Zeug zu produzieren? Die haben nach wie vor noch zu viel Geld auf der hohen Kante. Zum Beitrag ...
     
  • 29.07.2010 14:13

    Roland Kuse

    Auf jeden Fall ein Wachstumsmarkt. Schade nur, dass sich die Kollegen nicht entschließen konnten, sich an meinem Titel CATCH zu beteiligen ;-) www.rolandkusemedia.de Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 18:53

    Wolfgang Zehrt

    Man stelle sich vor, an jedem U-Bahnausgang wären einem im Vor-Internet-Zeitalter dutzende, ja hunderte kostenloser Tageszeitungen entgegengehalten worden. In den ersten Jahren hätte man sich vielleicht begeistert die Aktentasche damit gefüllt. Doch schon bald hätte man angefangen in diesem Wust nach besonders hochwertigen und mit Kompetenz geschriebenen Blättern zu suchen. Und wenig später auch dafür gezahlt. Für guten, kreativen Online-Journalismus wird gezahlt werden - für schlechten nicht. Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 16:32

    Hermann Will

    Weichert hat mit der Feststellung, dass sich die Zeitungen selbst kaputt sparen, leider ins Schwarze getroffen. Das von der Süddeutschen als Innovation verkaufte Regionalbuch ist typisches Beispiel dafür. Bisher war ich der Meinung, dass meine Lokale SZ unersetzlich ist. Seit 14. Juni gibt es das neue Regionalbuch, das sich als peinliches Sparprogramm entpuppt. Ohne kompetenten Lokalteil ist für mich eine Tageszeitung tot. Wer solche Konzepte entwickelt ist nicht Innovator sondern Totengräber! Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 16:23

    Dorothea Palte

    "Allerdings müssten Journalisten bereit sein, in anderen Kategorien, Kontexten und Begriffen zu denken. Sie müssten sich immer mehr zu Moderatoren und Mediatoren wandeln, die stärker auf die Präferenzen von Nutzern Rücksicht nehmen …" Genau! Jedoch setzt das einerseits Strukturen voraus, die eine selbständige, eigenverantwortliche Moderation durch Journalisten zulassen, andererseits auch die Bereitschaft des einzelnen Journalisten. Beides ist m. E. in etablierten Verlagshäusern kaum gegeben. Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 14:17

    Stefan Trapp

    Ich finde es bemerkenswert, wie selten covermount Aktionen in der deutschen Presselandschaft stattfinden. Da wird in England und Frankreich doch ganz anders gearbeitet. Selbst die DVD oder CD ROM wird immer seltener als "Auflagen-Viagra" eingesetzt. Von Musik-CDs ganz zu schweigen. Dabei sind die Erfahrungen durchweg positiv .. Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 14:07

    Stefan Kreuss

    @ Erich Zwick: Das hat noch lange nichts mit dem Verdrängen der Realität zu tun. Wie würden Sie es finden, wenn man Ihre tote Tochter in Großaufnahme in der BILD sehen würde? Dazu fällt mir nichts ein... Zum Beitrag ...
     
  • 28.07.2010 09:39

    Jens

    Optisch wirkt der neue Focus so dröge wie eine Website für Versicherungen oder Banküberweisungen. Zum Beitrag ...
     

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