• 25.11.2014 09:29

    Muyserin

    Diese Zwangsbeglückung mittels einer alten E-Mail-Adresse, über die ich anno 2010 ein einziges Mal Kontakt mit dem TS aufnahm, kommt mir nicht ganz koscher vor. Bin ich da die Einzige? Zum Beitrag ...
     
  • 25.11.2014 09:19

    Pech Michaela

    Man sollte für die Formel 1 einfach mal wieder mehr Werbung machen! Ich bekomme oft nicht mehr mit, dass schon wieder ein Rennen läuft. Es geht ja nicht nur um die eingefleischten Formel 1 Fans die wissen ja in der Regel Bescheid, man muss auch neue Zuschauer begeistern. Mehr Schwung, dann klappt es auch mit einer besseren Zuschauerquote. Zum Beitrag ...
     
  • 24.11.2014 19:25

    M. Hajek

    G. Steingart hat den (taktischen) Fehler begangen, mit wohl ziemlich konkreten Zahlen Erwartungen zu wecken. Dass Gruppierungen wie ProQuote daran messen und berechtigte Interessen vertreten, ist ehrenwert. Die Art des jüngsten Lärms eines Vorstandsmitglied des Vereins jedoch, dessen journalistisch/medial wirkende Mitgliederinnen im Verhältnis kaum mehr Kolleginnen im Land vertreten dürften als die GdL Eisenbahnbeschäftigte, erscheint eher stillos und schadet mehr als dass er der Sache dient. Zum Beitrag ...
     
  • 24.11.2014 13:45

    Karl Jobig, Dresden

    ProQuote und Frau Nagel, sind ideologisch borniert. Der oder jeweils die Beste soll einen entsprechenden Job haben. Dass mit der Quote ist schlichter Blödsinn. Einzige Ausnahme: Die Quote bei vorliegenden Behinderungen. Im Job zählt nur Qualifikation und Leistung. Das Geschlecht ist völlig unerheblich. Es gibt männliche und weibliche Versager - und massenweise Durchschnitt. Qualifikation ist nicht per Gesetz zu regeln. Die Gleichberechtigung der Frau, regelt das Grundgesetz. Zum Beitrag ...
     
  • 21.11.2014 12:13

    Michael B.

    Es ist wenig verwunderlich, dass das WWM Promispecial diesmal nicht die Knallerquoten brachte. Bei den Promis gab es keine wirklich massenkompatiblen Zugpferde. Es reicht eben nicht, dass ein Matze Knoop A-Promis imitiert. Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 13:27

    Bauernfreund

    Endlich mal was mit Katrin Bauerfeind in einer Hauptrolle, hätte aber eher vermutet dass Sie einen Film fürs ZDF machen würde. Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 12:00

    Karl Jobig, PDE Dresden

    Viel Glück, Kerstin Weng - Das mit der Zukunft von gutem Journalismus im Onlinebereich, stimmt nur teilweise. Guter Journalismus, was immer das auch ist, wird hoffentlich auch dauerhaft im Print bestehen und nicht den alten Spruch aushebeln... "Was du schwarz auf weiß hast, ganz du getrost nachhause tragen." - und in Ruhe lesen und nachlesen. Online schürt mir zu sehr das Oberflächliche .... Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 10:01

    RW

    Lachhaft......was soll hier denn neu sein? Das ist ein ganz normaler Beihefter, den Werbekunden an die verarbeitende Buchbinderei liefern. Ob dieser 2seitige Beihefter beim Druck lackiert, gestanzt, heißfoliengeprägt, oder wie in diesem Fall halt beflockt ist.......spielt keine Rolle und wird beim Binden der Magazine nicht anders verarbeitet als sonst auch. Diese Art der Veredelung gibt es schon sehr lange (natürlich beim Druck nicht ganz billig)....aber neu ist das definitiv nicht. Zum Beitrag ...
     
  • 19.11.2014 18:17

    Kindermund

    Scheint wohl Absicht zu sein, die Print-Abonnenten los zu werden, denn mit dieser Maßnahme werden sie benachteiligt und zahlen mehr! Zum Beitrag ...
     
  • 17.11.2014 13:58

    Stefan Westphal

    In den Handlungen von G&J (und den meisten anderen Medienhäusern) steckt das grundsätzliche Unverständnis über das Wesen des digitalen Transformationsprozesses. Der ist keineswegs nur ein betriebswirtschaftlicher oder technologischer. Medienexperten könnten helfen. Die gibt es in Medienhäusern aber nur noch sehr selten. Zum Beitrag ...
     

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