• 21.11.2014 12:13

    Michael B.

    Es ist wenig verwunderlich, dass das WWM Promispecial diesmal nicht die Knallerquoten brachte. Bei den Promis gab es keine wirklich massenkompatiblen Zugpferde. Es reicht eben nicht, dass ein Matze Knoop A-Promis imitiert. Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 13:27

    Bauernfreund

    Endlich mal was mit Katrin Bauerfeind in einer Hauptrolle, hätte aber eher vermutet dass Sie einen Film fürs ZDF machen würde. Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 12:00

    Karl Jobig, PDE Dresden

    Viel Glück, Kerstin Weng - Das mit der Zukunft von gutem Journalismus im Onlinebereich, stimmt nur teilweise. Guter Journalismus, was immer das auch ist, wird hoffentlich auch dauerhaft im Print bestehen und nicht den alten Spruch aushebeln... "Was du schwarz auf weiß hast, ganz du getrost nachhause tragen." - und in Ruhe lesen und nachlesen. Online schürt mir zu sehr das Oberflächliche .... Zum Beitrag ...
     
  • 20.11.2014 10:01

    RW

    Lachhaft......was soll hier denn neu sein? Das ist ein ganz normaler Beihefter, den Werbekunden an die verarbeitende Buchbinderei liefern. Ob dieser 2seitige Beihefter beim Druck lackiert, gestanzt, heißfoliengeprägt, oder wie in diesem Fall halt beflockt ist.......spielt keine Rolle und wird beim Binden der Magazine nicht anders verarbeitet als sonst auch. Diese Art der Veredelung gibt es schon sehr lange (natürlich beim Druck nicht ganz billig)....aber neu ist das definitiv nicht. Zum Beitrag ...
     
  • 19.11.2014 18:17

    Kindermund

    Scheint wohl Absicht zu sein, die Print-Abonnenten los zu werden, denn mit dieser Maßnahme werden sie benachteiligt und zahlen mehr! Zum Beitrag ...
     
  • 17.11.2014 13:58

    Stefan Westphal

    In den Handlungen von G&J (und den meisten anderen Medienhäusern) steckt das grundsätzliche Unverständnis über das Wesen des digitalen Transformationsprozesses. Der ist keineswegs nur ein betriebswirtschaftlicher oder technologischer. Medienexperten könnten helfen. Die gibt es in Medienhäusern aber nur noch sehr selten. Zum Beitrag ...
     
  • 16.11.2014 14:20

    andreas tsilis

    Der DJV hat keine Bilanzbuchhalter-Aufgaben. Das sollte man wissen. Zum Beitrag ...
     
  • 16.11.2014 14:15

    andreas tsilis

    Es sollten eher ein paar Controller gehen, als die, die mit guten Geschichten ein Blatt nach vorne bringen. Zum Beitrag ...
     
  • 16.11.2014 14:11

    andreas tsilis

    Unverantwortliches Herumgewurschtel und Konzeptlosigkeit. Ausbaden dürfen es wie immer die Mitarbeiter. Zum Beitrag ...
     
  • 15.11.2014 16:16

    Karl Jobig, Dresden

    Was mich bei diesen DJV-Meldungen am meisten stört, ist ihre Einseitigkeit. Kein Wort über die Gewinn- und Verlust-Situation der Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung - oft genug ist es doch so, dass auf kleinerer Flamme gekocht werden muss, weil die Umsätze nicht mehr stimmen, weil nicht genug Zeitungen verkauft werden und nicht genügend Anzeigen geschaltet werden. Ein Schrumpfprozeß ist manchmal die einzige Maßnahme, das Unternehmen zu retten. Zum Beitrag ...
     

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