• 19.12.2014 15:40

    Max Dralle

    Das Projekt "Schüler machen Zeitung" gab es schon vor etwa 25 Jahren bei der Westfälischen Rundschau in Lünen. Jede Woche Freitags eine Seite von Schülern. Die Intention: Vor dem Hintergrund sinkender Leserzahlen junge Menschen an das Medium Zeitung heranzuführen. Interessant, das jetzt Chefredakteure versuchen diesen kalten Kaffe wieder aufzuwärmen und versuchen den Eindruck zu vermitteln, sie hätten da eine neue, zündende Idee. Für mich signalisiert das: In den letzten 25 Jahren nichts dazugel Zum Beitrag ...
     
  • 19.12.2014 11:51

    Boris A. Glatthaar

    Bemerkenswert, für welche Nebenbaustellen die Chefredakteure so Zeit haben … Anstatt Kindern einzutrichtern, dass der in vielen Tageszeitungen heute vorzufindende flache Inhalt noch irgendwas mit Journalismus zu tun hätte, sollten sie sich eher darum kümmern, hier wieder an der Qualität zu arbeiten. Aber – wie im Falle der WZ – erst die Redaktionen personell auszudünnen und dann Kindern erzählen zu wollen, die Tageszeitung lohne sich trotzdem, ist wirklich … ähhh … schräg … Zum Beitrag ...
     
  • 19.12.2014 07:50

    Roland

    Neee, jetzt bitte nicht noch Frau Knatterfeld. Herr Schweiger war ja schon peinlich genug... Zum Beitrag ...
     
  • 18.12.2014 17:30

    Robert Fischer

    Schade, sie – vor allem ihr Humor – wird uns Zuschauern fehlen. Alles Gute für die Zukunft! Zum Beitrag ...
     
  • 18.12.2014 11:38

    Maik Schiffer

    Ich habe selten so gelacht in letzter Zeit! Ich sollte mir echt auch Twitter anschaffen! Ich habe glücklicherweise erst heute meine Geschenke noch über https://www.geschenke-helfer.de/weihnachten bestellt, kann ich nur empfehlen für Menschen die keine Ahnung haben was sie jemandem schenken sollen! :D Zum Beitrag ...
     
  • 17.12.2014 17:49

    Philipp Riehm

    Solche Führungskräfte fallen aber leider nicht vom Himmel, sondern müssen ausgebildet werden. An unserer Hochschule bilden wir seit sechs Jahren junge Menschen zu Digital Media Managern aus, nur leider immer noch viel zu wenige. Das Problem ist das mangelnde Interesse seitens der Jugendlichen an Studiengängen mit Schnittstellen zur Technik. Wenn sich hier ein Unternehmen findet, das mit uns an dieser Front kämpfen möchte: bitte bei mir melden! Zum Beitrag ...
     
  • 16.12.2014 11:35

    Ralf E. Hansen

    Danke für die Bestätigung Frau Intendantin, dass es nicht genügend geeignete Kandidatinnen für offene Führungsstellen gibt. Dass was Personaler und Headhunter schon immer wussten, wenn sie gegen Quoten wetterten, wird hier aus erster Hand von einer Führungsfrau bestätigt....An die schlauen Frauen von ProQuote: Eine politisch erzwungene Quote "par ordre du mufti" wird nie funktionieren..... Zum Beitrag ...
     
  • 16.12.2014 01:23

    Jensen

    Abschied von Eva Mattes in der Figur Klara Blum bedeutet auch Abschied von einer Frau mit vielen Kanten, die in keine Schublade passt. Immer wieder staune ich, wie jung die Frauen (Mädchen) sind, die im Tatort verantwortungsvolle Positionen bekleiden... Klara Blum war für mich authentisch. Fortsetzung sehr erwünscht ! Zum Beitrag ...
     
  • 15.12.2014 22:55

    Peter Meuser

    Es spricht für die starke Persönlichkeit des Verlegers nur mit "altem Telefon" und Oktavheft bewaffnet auf die digitale Revolution zu blicken. Was wäre wohl ein Zuckerberg ohne Internet? Respekt! Zum Beitrag ...
     
  • 15.12.2014 16:51

    Oliver Barckhan

    Gabor Steingart, treten Sie am kommenden Samstagabend zurück! https://www.freitag.de/autoren/oliver-barckhan/wetten-dass-formatieren-authentizitaet-toetet Zum Beitrag ...
     

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