• 18.10.2014 20:53

    Peter F. Meyer

    ...was ist denn das für ein Deutsch?? Zum Beitrag ...
     
  • 17.10.2014 13:25

    B. Leicht

    Toll! Dann möchte ich den letzten "Schimmi" aber zuerst im Kino sehen. -- Traut euch mal was, wenn ihr so gut seid, wie ihr immer behauptet ;) Zum Beitrag ...
     
  • 16.10.2014 15:44

    Ulrich Offenberg

    Das Genie, das die Auflagenverluste der klassischen Programmies stoppen kann, muss erst noch geboren werden. Ich kenne nur ein Mittel: Geldscheine auf dem Titel einschweissen und die Hefte verschenken. Zum Beitrag ...
     
  • 16.10.2014 15:16

    Alice Scheerer

    Ich nehme meine Vermutung aus dem Jahr 2013 zurück. Nicht Technikgeschichte konkurrierte 2014 mit dem "Landlust"-Themenfeld, sondern Stadtgeschichte und Baukultur. Zu Anfang in diversen Foren, nun erstmals in gedruckter Form. Die potentielle Leserschaft braucht, anders als bei nemo, dem Magazin für Technikgeschichte, keine besonderen Vorkenntnisse und Interessen, sondern lediglich die eigene Erinnerung. Bin gespannt auf 2015! Zum Beitrag ...
     
  • 16.10.2014 12:26

    Karl Jobig, Dresden

    Der Herr Bundespräsident, sollte sich aus solchen Dingen herushalten. Journalismus ist auch ein Geschäft und Geschäfte sind Teil der Wirtschaft. Hier trägt der Bundespräsident keinerlei Verantwortung und ist somit nicht aufgerufen, Kraft Amtes gut gemeinte Ratschläge zu erteilen. Zum Beitrag ...
     
  • 15.10.2014 17:27

    Karl Jobig, Dresden

    Gott sei Dank, ist die Interview-Zeit auf eine halbe Stunde limitiert. Wir essen zu der Zeit Abendbrot. Das ist wichtiger, als die "Twitter-Chose" mit dem Außenminister. Zum Beitrag ...
     
  • 15.10.2014 16:01

    Sven Hartrumpf

    Es ist interessant, wie Hr. Schmidt die Herkunft des Traffics aufschlüsselt. Eine Herkunft lässt er aber aus (weil er da keine Zahlen hat oder weil er diese Herkunft nicht erwähnen möchte): die Site-Search, also die Suchbox, die z.B. bei bild.de oben rechts zu finden ist. Hier könnten Websites durch eine bedeutungsorientierte, sprachverstehende Suche mit mehr Genauigkeit/Vollständigkeit als Google auftrumpfen. Leider wird da viel Potenzial verspielt, obwohl es tolle Site-Search-Lösungen gibt ... Zum Beitrag ...
     
  • 15.10.2014 14:33

    Tobias

    Warum regt der Mann sich über die Politiker auf? Dann soll er doch einfach besseres Programm machen und sich nicht die Katja Saalfrank ins Fernsehen holen. Damit treibt er doch die Verblödung an! Die öffentlichen kriegen Milliarden aus dem Rundfunkbeitrag, warum werden davon nicht gute Leute engagiert, die in der Lage sind anspruchsvolles und zugleich unterhaltsames junges Fernsehen zu produzieren? Das wird doch wohl möglich sein. Zum Beitrag ...
     
  • 15.10.2014 13:39

    Sylvain Fiedler

    Am Besten ist der Jugend geholfen, wenn sie gar kein Fernsehen schaute und die Zwangssteuer in die Renovierung von bildungseinrichtungen gesteckt würde. Wie will die Chefetage inklusive Räten, die alle 60+ alt sind, überhaupt entscheiden, was "die Jugend" will? Ich bin mir außerdem sicher, daß wenn man eine Umfrage startete, ob "Jugendliche und junge Erwachsene zw. 14 & 29 Jahren" einen eigenen Fernsehkanal möchte oder brauchen, man maximal auf 10% Zustümmung stoßen würde. Zum Beitrag ...
     
  • 15.10.2014 11:32

    Birgitt Jendrosch

    Halten wir unsere Jugend für total verblödet und unselbstständig? Wir sind auf dem bestem Wege eine "Nebenkultur" zu schaffen. Die Alten gucken mittlerweile Kindersendungen im Abendprogramm, die Jugendlichen wollen wir nun in einen eigenen Kanal pressen. Das Leben ist anders. Mehr Vertrauen in die Jugend wäre angebracht! Die Alten müssen loslassen, nicht die Jugend isolieren, ihnen vorsetzen, was ihrer Meinung nach richtig für sie ist. Das können die jungen Erwachsen sehr gut allein. Zum Beitrag ...
     

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