zählt das Greenpeace -Projekt " Arche Warder ", ein Familien-Erlebnis-Tierpark für seltene und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen. Biike startet außerdem mit Hahn Nitzsche , einem Hamburger mehr...
Regina Körner (Foto), 51, ist ab 1. Januar 2012 neue Kommunikations-Chefin der Bertelsmann Stiftung . Sie übernimmt für Karin Schlautmann , die seit Mitte Oktober die Unternehmenskommunikation der Bertelsmann AG anführt ( kress.de vom 11. Oktober 2011 ). Körner war zuletzt u.a. als Consultant in der strategischen Beratung für Greenpeace Africa tätig. Zuvor arbeitete sie im Non-Profit-Sektor, wo sie die Kommunikation der Stiftung World Future Council in Hamburg und von Fairtrade International in Bonn verantwortete. Körner war auch bereits für etwa zwölf Jahre als Reporterin und Redakteurin für mehr...
Der Superbowl-Spot von VW, in dem der Mini-Darth-Vader es mit dem VW Passat aufnimmt, brachte Greenpeace auf eine Idee. Die Umweltschutzorganisation wandelte die Auto-Werbung ab und drehte "VW Dark Side". Darin wird Volkswagen als Bösewicht dargestellt, der auf die Erde feuert. Zum Schluss blendet die Umweltschutzorganisation den Spruch "VW bedroht unseren Planeten, indem der Konzern eine Minderung von CO2-Emissionen blockiert" ein. Doch damit nicht genug. Auf der Webseite "VW Dark Side" werden die User aufgefordert, sich gemeinsam gegen die "dunkle Macht" (VW) stark zu machen. mehr...
Die Blogosphäre organisiert sich: Am Mittwoch will Markus Beckedahl , Gründer und Chefblogger des politischen Blogs " netzpolitik.org ", auf der Web-Konferenz re:publica den Verein " Digitale Gesellschaft " vorstellen. "Unser Ziel ist es, eine kampagnenorientierte netzpolitische Organisation aufzubauen", sagte er der dpa . Als Vorbild für seinen Verein nannte Beckedahl die Umweltschutz-Initiative Greenpeace . Ihr ähnlich wolle er Internet-Nutzern eine Stimme geben und eine bessere Netzpolitik für gesellschaftliche Mehrheiten organisieren. Sein Verein können als Träger für Netz-Kampagnen funktionieren mehr...
gut in Erinnerung sind auch die Social-Media-Aktionen von Greenpeace , die einen Großkonzern wie Nestlé 2010 in Schwierigkeiten brachten oder die " Dell Hell "-Saga, jene Social-Media-Story um den mehr...
"Was empfiehlst du?".Einige Organisationen und Firmen haben von dem neuen Dienst bereits Gebrauch gemacht: So stellt Greenpeace die neuesten Initiativen vor, bei der Bremer Landesbank können Börseninfos mehr...
Facebook soll seine Energie nicht aus Kohle beziehen, sondern aus erneuerbarer Energie. So hehr das Anliegen von Greenpeace. Die Umsetzung im Spot ist aber nicht ganz so griffig: Eine Kinderstimme erzählt zu Trickbildern die Geschichte von Mark Zuckerberg, der das Netzwerk nur gegründet habe, weil er keine Freunde hatte. Ob der persönliche Angriff unbedingt die beste Methode ist - fraglich. Vielleicht wäre eine persönliche Bitte zielführender. Zur Kampagnen-Website geht's hier lang - und hier gibt's übrigens die Facebook-Seite von Greenpeace. mehr...
Greenpeace hat sich Nestlé vorgeknöpft: Mit einem ziemlich ekligen Film macht die Umweltorganisation darauf aufmerksam, dass Nestlé für seine Produkte (u.a. Kitkat ) Palmöl von Anbietern verwende, die dafür Regenwald abholzen und den Orang-Utans ihre Heimat rauben. Der Spot verdeutlicht das recht drastisch: In der Kitkat-eigenen "Have a break"-Manier gönnte sich ein Büro-Mitarbeiter einen Orang mehr...
Greenpeace hat sich Nestlé vorgeknöpft: Mit einem ziemlich ekligen Film macht die Umweltorganisation darauf aufmerksam, dass Nestlé für seine Produkte (u.a. Kitkat) Palmöl von Anbietern verwende, die dafür Regenwald abholzen und den Orang-Utans ihre Heimat rauben. Der Spot verdeutlicht das recht drastisch: In der Kitkat-eigenen "Have a break"-Manier gönnte sich ein Büro-Mitarbeiter einen Orang-Utan-Finger als Snack, tropfendes Blut inklusive. Nestlé hat zwar reagiert und das Original-Video auf YouTube sperren lassen - aber die Viral-Welle ist nicht mehr aufzuhalten. Der Konzern erklärt unterdessen in einer Pressemitteilung, seit Januar 2010 den gesamten Bedarf an Palmöl mit so genannten "Green Palm Zertifikaten" abzudecken. Die Zertifikate stellten sicher, dass keine zusätzliche Regenwaldflächen gerodet werden. Zudem seien die Zusammenarbeit mit einem zwielichtigen Lieferanten beendet worden. Hier geht's zur Kampagnen-Site. 2009 hatte Greenpeace den Energiekonzern RWE mit diversen Spots angegriffen. mehr...
kressreport Ausgabe 17/2009
einstellen - oft kann man nur reagieren und abwehren, aber keine Themen setzen. kress : Wie geht es Ihrem Nervenkostüm heute? Obermeier : Bestens. Reuters, WestLB und Greenpeace waren ebenfalls keine mehr...
Kommentar von
Neue Greenpeace-Antwort draußen:http://www.youtube.com/watch?v=xZFGYG7acz4 mehr...
Spotschau: Greenpeace legt nach Greenpeace legt nach in Sachen Entlarvung des freundlichen RWE -Energieriesen. In einer weiteren bearbeiteten Version des JvM -Werbespots ist der Riese kein "umher stapfender Klimafreund", sondern ein "rücksichtsloses Monster, dass (sic!) auf Atomkraft und Kohle setzt und die Erneuerbaren Energien mit Füßen tritt" - wie es im Greenpeace-Blog heißt. Ein klassischer Fall für Greenwashing, meint die Umweltorganisation. Und nimmt den Image-Film zum Anlass, die Kampagne "Stop Greenwashing!" auszurufen. Damit ruft Greenpeace zum mehr...
Spotschau: Greenpeace will den RWE-Riesen entlarven Greenpeace will mit dem Märchen vom umweltfreundlichen RWE-Riesen aufräumen: Dazu nimmt der Verein schlicht den von Jung von Matt entwickelten Werbe-Spot und unterfüttert ihn mit Fakten. So heißt es in den Untertiteln u.a.: "Nur 0,1 Prozent des RWE-Kraftwerkparks bestehen aus Windkraftanlagen" - just als der freundliche Riese Windräder in die Landschaft pflanzt. Zum Schluss das Fazit: "Vonwegen RWE - Verarschen lassen wir uns nicht". Ob JvM den Bilder-Klau durchgehen lässt - fraglich! mehr...