12.08.2010
des WeTab verzögere. Eine weitere Episode in der kuriose Geschichte des Tablet Computers. Anfang Mai hatte Neofonie das WePad in WeTab umbenannt ( kress.de vom 4. Mai 2010 ). mehr...
19.06.2010
Ralph Dommermuth , Chef des Westerwälder Unternehmens United Internet , möchte offenbar im lukrativen Markt der Tablet-Rechner mitmischen. Laut einem Bericht der " WirtschaftsWoche " bringt United Internet Anfang Juli einen Flachrechner heraus. Das Gerät soll zunächst gemeinsam mit einem DSL-Internet-Zugang vertrieben werden. Später sollen es Kunden auch ohne Online-Vertrag kaufen können.Von einem " iPad für alle" und "iPad"-Konkurrenten ist in dem "WiWo"-Bericht die Rede. Nach den kuriosen Erfahrungen mit dem WeTab (ehemals WePad) des Berliner Unternehmens Neofonie sollte man die Kirche aber erst mehr...
24.05.2010
Flachrechner ihren Lauf. Erst Anfang Mai hatte Neofonie, ein Berliner Unternehmen, das WePad in WeTab umbenannt ( kress.de vom 4. Mai 2010 ). Auch ein anderer Flachrechner hat Verspätung: Apples iPad kommt mehr...
08.05.2010
Zahl der Downloads bei digitalen Büchern liegt laut Apple bei 1,5 Mio.Der deutsche Tablet-Computer-Bauer Neofonie hat am vergangenen Freitag ebenfalls für Aufsehen gesorgt: Sein als WePad mehr...
07.05.2010
Die kuriose Geschichte um den Flachrechner des Berliner Unternehmens Neofonie findet einen neuen Höhepunkt: Das WePad heißt ab sofort WeTab . Dies gab Neofonie am Freitag auf Facebook bekannt mehr...
27.04.2010
Der Aldi -Techniklieferant Medion soll spätestens zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen Tablet-Computer auf dem Markt bringen, meldet die " Financial Times Deutschland " unter Berufung auf Unternehmenskreise. Laut der Zeitung liefert Medion auch Komponenten für das WePad des Berliner Unternehmens Neofonie . Bisher war nur bekannt, dass Intel Hardwarebauteile für den selbsternannten deutschen iPad -Rivalen bastelt. Das WePad soll im August in den Regalen liegen. Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen hat gerade im zweiten Anlauf bewiesen, dass der Flachrechner kein Fake ist und wirklich mehr...
26.04.2010
Es hat zwar noch einige Macken, aber es lebt. Neofonie -Boss Helmut Hoffer von Ankershoffen hat am Montag in einem zweiten Versuch bewiesen, dass das WePad wirklich funktioniert. Wir wollten mehr...
Kommentar von titanic
Hä? Das sind doch zwei völlig unterschiedliche Geräte in dem Video. Das WePad wird mit Maus bedient, das ist ja an sich schon dämlich. Das zweite Gerät im Video hat anscheinend Touch-Screen Funktionen, ist aber kein WePad (das erste hat nämlich abgerundete Ecken, das zweite nicht). Wenn ich meinen Bürostuhl und mein Fahrrad hintereinander abfilme, wird daraus noch lange kein Segway. Ich wette, daß das Ding in diesem Jahr nicht auf den Markt kommt, aber demnächst ein titanic-Titelbild ist. mehr...
kressreport Ausgabe 08/2010
Das WePad der Firma Neofonie wurde in Medienberichten bereits als „iPad-Killer“ angekündigt. Dahinter steckt vor allem Wunschdenken der VerlageLAm vergangenen Montag stellte Helmut Hoffer von Ankershoffen , 36, in Berlin seine iPad -Alternative WePad vor. Ein Gerät wie ein Wunschkonzert – offen mit vielen Schnittstellen, kompatibel zu Android und Linux , ausgestattet mit Kamera und allem Pipapo. Funktioniert es, wäre es ein sicherer Hit. Wenige später enthüllte ein Blogger, dass die vorgeführte Benutzeroberfläche nur eine Endlosschleife war, die auf dem WePad-Display lief. Offiziell heißt es, dass das mehr...
kressreport Ausgabe 08/2010
Tablet-Apps könnten den Charakter des Internet, wie wir es kennen, drastisch verändernLDer Tanz ums Tablet ist in vollem Gang. Nach Springers „Kiosk“- App der „ Welt “-Gruppe ( kress report 07/2010) werden noch viele weitere deutsche Verlage Anwendungen für Apples iPad und mögliche Mitbewerber wie das WePad (siehe Seite 28), Microsofts Courier oder ein Google -Pad vorstellen. Wie bei den Smartphone-Apps wird kein Tag mehr vergehen, ohne dass ein Medienunternehmen oder eine Markenfirma (siehe Seite 29) eine Anwendung mit mehr oder minder großem Nutzen vorstellt.Auf der Digital-Konferenz re mehr...
kressreport Ausgabe 08/2010
Da heißt es immer wieder, deutsche Blogger hätten keinen Einfluss. Rechtzeitig zur re:publica-Konferenz bewies der Betreiber des Blogs „androidpads.com“, dass er Ahnung vom Fach hat. Bei der Präsentation des WePad in Berlin saßen die versammelten Journalisten (auch der kress-Reporter) herum, wunderten sich, warum sie das Ding nur aus der Ferne und nicht in Aktion sahen, und beließen es bei milder Skepsis. Der Blogger enthüllte dann, dass die Vorführung ein Fake war (siehe Seite 28). mehr...
15.04.2010
Chuck Norris kann den WePad-Prototypen auch ohne Maus bedienen... 1. Steven Seagal 2. Neofonie vorschlagen, das WePad in MousePad umzubenennen. Falls Sie ein paar Chuck-Norris-Facts verpasst haben, schnell hier klicken , bevor Chuck Norris Sie persönlich aufsucht. mehr...
Kommentar von Niedermeyer
Das entkräftet den Fake nicht, sondern es zeigt, dass beim WePad nur getrickst wird. Warum zeigt man die Funktionen mit einer Maus auf dem ersten Tablet und nimmt für die Demo des Touchscreen das 2. Tablet?Mir scheint, dass man unterschiedliche Systeme hat, die völlig unterschiedlich sind und nicht ein einziges mit allen Funktionen. Da könnte man auf die Idee kommen, dass man viele tolle Ideen ausprobiert hat und noch lange keinen ersten echten Prototypen bauen kann. Warum keine Testmuster? mehr...
14.04.2010
Nach der Medienschelte über die verkorkste Präsentation seines WePad hat das Unternehmen Neofonie nun eine Art Entschuldigungsauftritt angekündigt: "Liebe Community, zu dem Live-Produkttest am 26. April in Berlin werden wir neben ausgewählten Journalisten auch 3 Kritiker aus Eurem Kreis einladen, die ihr selbst auswählen könnt", versprechen die WePad-Macher auf Facebook . Zudem hat Neofonie auf YouTube einen WePad-Kanal scharf geschaltet , auf dem u.a. das obige Video zu sehen ist. Im Netz hatten schon erste Gerüche die Runde gemacht, das WePad sei nur ein "Phantom". Bei der mehr...
Kommentar von Christian D.
Apple hat es wieder einmal geschafft. Ein technisch veraltetes (kein/bzw. ab Herbst eingeschränktes Multitasking/kein Flash/keine Kamera/kein Kartenleser etc.) und total überteuertes Gerät (Warenwert unter 100 Euro) durch einen wohlkalkulierten Hype zu einem erfolgreichen Produkt stilisiert. Wenn die Stimmung kippt und unsere Jugend T-Shirts mit dem Spruch "Apple sucks" trägt, dann wird das WePad ein großer Erfolg. Und ich möchte ehrlich sein, ich hoffe, dass es so kommt. - Denn Apple nervt! mehr...