kressreport Ausgabe 12/2013
WDR zensiert Kirchen-Video: Carolin Kebekus distanziert sich von ihrer eigenen Sendung Springer Verlag stellt digitales Bezahlmodell vor: "Bild" statet "übergreifendes Marken-Abonnement" Potenzieller Google-Reader-Nachfolger: Feedly öffnet sich und rüstet auf Selbst entwickelt: Stefan Raab bringt Duschkopf in den Handel Auf den Spuren von RTL: ProSieben zimmert sich eine eigene Dating-Show Sieg mit deutlicher Mehrheit: Tom Buhrow wird WDR-Intendant Nach seinem Wechsel zu Sat.1: Marc Bator kritisiert ARD Mit einem Staffelbestwert: "Germany's Next Topmodel" endet stärker als 2012 Weil ihm mehr...
kressreport Ausgabe 12/2013
, Frank Plasberg gar 13,8%. Erfreulicher fällt das Bild für die Öffentlich-Rechtlichen bei der eigenproduzierten Fiction aus. Für die ARD vor allem deshalb, weil beide Sonntagskrimi mehr...
kressreport Ausgabe 12/2013
die Zusammenlegung der beiden Jugendkanäle von ARD und ZDF in einer schnelleren Form vonstattengeht, als das bislang geplant ist. Durch den Schritt, ZDFkultur einzustellen, zu dem sich Thomas Bellut mehr...
kressreport Ausgabe 12/2013
Thomas Levermann , 50, Inhaber der Marketingberatung TLMI Gefunden bei kress.de vom 16. September 2009 Thomas Levermann , Geschäftsführer der ARD-Werbung Sales & Services , hat den Vermarkter nach nicht einmal einem Jahr verlassen. Der Grund: „unterschiedliche Auffassungen über die weitere strategische Ausrichtung“. Was machen Sie im Moment? Thomas Levermann : Ich bin Inhaber meiner eigenen Firma TLMI GmbH, offizielle Bezeichnung: TL Marketingberatung und Innovationen. Sie hilft Managern, ihre Marketingkompetenz auszubauen. Wegen der Wissensexplosion kann man mit einer normalen Weiterbildung mehr...
kressreport Ausgabe 11/2013
, seinen Vertrag für die gleichnamige ARD -Talkshow über 2014 hinaus nicht verlängern zu wollen, hat die Medienjournalisten landauf, landab in Bewegung versetzt. Marc Reichwein verfasste für „ welt mehr...
kressreport Ausgabe 11/2013
-Verlag hat die nötigen Rechte gekauft und darf an Samstagen sogar etwas früher erste Bewegtbilder aus den Stadien zeigen als die ARD . Wer die Clips sehen will, muss auf seinen „Plus“-Zugang monatlich drei mehr...
kressreport Ausgabe 11/2013
Abo-Kunden wohl verzichten müssen. Der Rest des bisherigen Angebots jedenfalls kann wenig locken.“ Vom „senderpolitischen Kuhhandel“ entnervt: Beckmann hört mit seiner ARD-Talkshow auf Martin mehr...
kressreport Ausgabe 11/2013
Vom „senderpolitischen Kuhhandel“ entnervt: Beckmann hört mit seiner ARD-Talkshow auf Ingo Koecher : „Auch Öffentlich-Rechtliches Fernsehen braucht mehr Spaß und weniger Tiefgang. Diese Entwicklung ist nicht neu. Seit Jahrzehnten wird das Programm ausgedünnt. Als erstes rückten politische Magazin auf hintere Sendeplätze, dann wurde deren Ausstrahlungsrhythmus reduziert. Vor wenigen Jahren gab es noch zweimal wöchentliche zwei Polit-Magazine. (...) Weniger Produktionsdruck dürfte hierbei nicht das Ziel der Intendanz gewesen sein.“ Vor allem aus ökonomischen Gründen: BDZV sagt mehr...
kressreport Ausgabe 11/2013
ausgegangen, dass ich im Ruhestand mehr Zeit hätte. Bislang ist es ein leeres Versprechen. kress: Im Gespräch mit dem Podcast „Medienradio“ haben Sie gegen die ARD gewettert. Dort würde es irrationale Programmentscheidungen geben, Senderegoismen stünden vernünftigen Entscheidungen entgegen. Dürfen wir demnächst von Ihnen die filmische Abrechnung mit der ARD erwarten? Lütgert: Auf keinen Fall! Ich bedaure auch, dass ich mehr...
kressreport Ausgabe 09/2013
Losverfahren haben es so an sich, dass sie Gewinner von Verlierern unterscheiden und sich dabei auf das Hoch der Gerechtigkeit berufen können. Aus der Vergabe der Presseplätze für den NSU -Prozess am Oberlandesgericht München sind indes fast nur Verlierer hervorgegangen. Selbst jene, die sich jetzt auf den 50 für die Presse vorgesehenen Stühlen niederlassen dürfen, wie ARD , dpa , „ Der Spiegel “ oder „ Brigitte “. Die Vergabepraxis der bajuwarischen Richter ist zu einer Farce für alle Beteiligten geworden: für die Justiz sowieso, für die Medienvertreter, aber erst recht für die mehr...
kressreport Ausgabe 09/2013
auf die ARD-Markenchecks unruhig werden lassen? Frey : Ich müsste mich ja jetzt schon blind stellen, wenn ich nicht sagen würde, dass uns der Erfolg der Kollegen nicht beeindruckt hätte. Aber es gibt mehr...
kressreport Ausgabe 09/2013
Seit 43 Jahren flimmert der „Tatort“ über den Bildschirm und fährt regelmäßig Rekordquoten ein. Was macht den Erfolg der ARD-Krimireihe aus? In Sachen Krimi könnte man Deutschland als überversorgt mehr...
kressreport Ausgabe 09/2013
Jeden Montag die gleiche Diskussion: War der „Tatort“ gestern gut oder schlecht? Gebhard Henke liest den Erfolg schon sonntags bei Twitter ab Wenn Gebhard Henke , 57, montags mit der Straßenbahn in sein Büro am Kölner Appelhofplatz fährt, hört er oft, wie seine Mitreisenden über das Liebesleben der „ Tatort “-Ermittler debattieren. Er selbst hält sich mit seiner Meinung zurück, das gebietet seine Position. Als WDR -Fernsehspielchef ist er seit 1998 auch als „Tatort“-Koordinator der ARD tätig. Zu seinen Aufgaben gehört u. a. die Planung, wann welche Episode gesendet wird. Als Mitglied des „Tatort mehr...
kressreport Ausgabe 08/2013
Intendanten sind für grundlegende Reform: ARD will nur noch drei statt sechs Digitalkanäle Georg Krieger : „Der Zug, massentauglich jüngere Zuschauer mit TV Programm anzusprechen, ist längst abgefahren. Der Fernsehabend hat keine Zukunft mehr (...).“ Recki : „Die Digitalkanäle von ARD und ZDF sind eine Bereicherung der Fernsehlandschaft und – wie die letzten Jahre gezeigt haben – eine regelrechte Spielwiese für experimentelles und innovatives Fernsehen. Dass sich durch die Einstellung der Digtalkanäle unglaublich viel Geld sparen ließe, ist ein Trugschluss (...).“ „Keine wirtschaftliche mehr...
kressreport Ausgabe 08/2013
langjährigen Schwesterproduktion Lisa Film losgelöst hat. Mit den beiden Movies „ Die Auslöschung “, ein mit Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck hochkarätig besetztes Liebesdrama ( ARD , 8. Mai mehr...