Kommentar von Franz Leitmayer
Die Antworten von google zeigen einmal mehr, dass die ständige Nörgelei und der Ruf nach noch mehr Geld von Hubert Burda nur noch nervt. EInfach mal selbst aktiv werden, Die gescheffelten Millionen in neue Projekte investieren. Und was hindert Burda daran, eine eigene Suchmaschine aufzubauen? Ansonsten eine Empfehlung mit Dieter Nuhrs Worten: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten! mehr...
Kommentar von Frederik Weiss
Die "Focus"-Auflage wird in absehbarer Zeit beweisen, dass nostalgisches Spitzenpersonal bei politischen Magazinen nicht mehr in die heutige Zeit passt. Wie lange sich ein Hubert Burda, oder seine Adlaten wie Welte, diesen Nostalgieschmusekurs leisten können, wird sich "unterm Strich" zeigen. Chefredakteure als Vertreter des "das haben WIR schon immer so gemacht" und Herausgeber, die noch heute in Traumauflagezeiten von Fernsehzeitschriften leben, sind passé. W. Weimer alles Gute für "Neues"! mehr...
Kommentar von Harald
??? "Deutsche Verleger waren als erste daran, das Internet zu verstehen", sagte er (Hubert Burda).Das ist jetzt ein großer Scherz, oder? mehr...
Kommentar von alice alimia
Ex und Hopp: das ist typisch Burda und typisch Hubert. Und jetzt bekommt nicht einmal mehr die Klatsch- und Tratsch-Presse "ganz unten" Zeit, sich ihr Publikum zu suchen. Burda/Hubert hat schon 1998 - 2000 nach der Entwicklung zweier Magazine sehr schnell aufgegeben. Aber was soll´s: Hauptsache, man kann die Mitarbeiter ausbeuten, dann vor die Tür setzen und gleichzeitig alles abschreiben . wow! Zeitschriften made in offenburg! mehr...