17.05.2013
Delegiertenversammlung am 16. September diskutiert werden. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hingegen fährt seit Jahren die Zeitschriften-Kampagne " Print wirkt ". mehr...
02.05.2013
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat insgesamt 56 Webseiten mit seinem neuen Gütesiegel " PrimeSite " ausgezeichnet. Damit sollen sie nun bessere Karten bei werbenden Unternehmen mehr...
15.04.2013
erwirtschaftet werden. Das teilte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ( VDZ ) am Montag in Berlin mit. Laut den Agof internet facts nutzen 8,5 Mio Menschen mobile Websites und Apps von mehr...
28.03.2013
Zum 1. April 2013 wird die tarifliche Altersversorgung für Redakteure bei Zeitschriftenverlagen für Neueinstellungen umgestaltet und modernisiert. Darauf einigte sich der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ( VDZ ) mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ( ver.di ) und dem Deutschen Journalisten Verband ( DJV ). Damit sei eine Lösung gelungen, von der beide Seiten profitierten, erklärten die mehr...
kressreport Ausgabe 06/2013
Ein neues Gütesiegel soll Werbungtreibende auf hochwertige Online-Umfelder aufmerksam machen „ PrimeSite “ heißt ein neues Angebot, das der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ( VDZ ) Anfang mehr...
18.03.2013
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ( VDZ ) will mit dem neuen Gütesiegel " PrimeSite " Agenturen und Werbungtreibenden zu mehr Durchblick bei der Auswahl geeigneter Werbeträger verhelfen. Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen d.core aus München verständigte sich der VDZ auf 16 Qualitätskriterien, anhand derer das Gütesiegel erstmals Anfang Mai vergeben werden soll. Laut VDZ mehr...
kressreport Ausgabe 05/2013
Wie lang ein Artikelanriss sein darf, werden Gerichte klären müssen Mit einer Mehrheit von nur 50 Stimmen hat der Bundestag am 1. März den Gesetzentwurf für das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) beschlossen. So richtig zufrieden zeigte sich im Anschluss an die Entscheidung jedoch niemand. Während sich die Google -Pressestelle via Twitter über das „wischi-waschi-lsr“ mokierte, zeigten sich die Verlegerverbände VDZ und BDZV darüber enttäuscht, dass der Gesetzestext nicht alle Vorstellungen der Verleger berücksichtige. Zwei Tage vor der Abstimmung hatte die mehr...
22.02.2013
"Es gibt keinerlei Gespräche zwischen deutschen Verlagen und Google über einen Verzicht auf ein Leistungsschutzrecht " - dies teilten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ( BDZV ) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ( VDZ ) mit. Die Verbände bekräftigen, dass eine Übereinkunft wie in Frankreich kein Vorbild für Deutschland sein könne. Für die Zukunft der Presse sei es unabdingbar, dass der Bundestag nun zügig das Leistungsschutzrecht verabschiede.Google sei anlässlich eines Austauschs zu verschiedenen Themen, "wie er zwischen Verlagen und dem Suchmaschinenbetreiber immer mehr...
kressreport Ausgabe 04/2013
VDZ-Datenbank PZ-Online) und ihrem Brutto-Vertriebsumsatz zusammen Den Brutto-Vertriebsumsatz errechnet kress seit 2011 mit veränderter Methodik: Wir berücksichtigen seitdem nicht länger mehr...
kressreport Ausgabe 04/2013
Special-Portal , das die Mediaservice Wasmuth GmbH (msw) aus Hamburg gemeinsam mit den großen Publikumszeitschriftenverlagen des VDZ , darunter die Axel Springer AG, Gruner+Jahr und Hubert Burda mehr...
19.02.2013
Vorteil bestimmen kann." Der VDZ weiter: "Das Leistungsschutzrecht soll den Verlegern das Recht geben, als Unternehmer selbst über die Nutzung der Inhalte zu entscheiden." Die teure und grobe Google mehr...
Kommentar von Ingo von Dahlern
Gefährdet: die Journalisten – Profiteure: die VerlegerGefährdet sind ohne Leistungsschutzrecht laut VDZ die Journalisten – wegen fehlender Regeln für die gewerbliche Nutzung journalistischer Erzeugnisse im Internet. Doch profitieren sollen, da es ausdrücklich um ein Recht für die Presseverlage, also ein Verleger-Leistungsschutzrecht, geht, nicht die angeblich gefährdeten Journalisten, sondern die schon jetzt oft im Übermaß von deren Leistung profitierenden Verleger – sehe ich das so richtig? mehr...
18.01.2013
Website angeführt worden sind. Der VDZ will dadurch deutlich machen, dass die Fakten "nicht besonders faktisch" seien. "Die Menschen, die gefährdet sind, sind die Journalisten" Die 10 Argumente von Google werden jeweils aufgegriffen und im Anschluss "dekonstruiert". Dem Google-Fakt "Bereits vier Millionen deutsche Arbeitsplätze hängen am Internet" entgegnet der VDZ : "Die manipulative Absicht dieses mehr...
kressreport Ausgabe 25/2012
Reden halten : Schreiben ist eine Kunst – Reden und Reden schreiben noch viel mehr. Denn hier kommt es, zusätzlich zum gelungenen Text, auch noch auf Aus- und Körpersprache, auf das Feedback des Publikums, auf die Situation an. Da kann man viel falsch machen – oder anders herum: es gibt viele Tipps, das richtig zu machen. Dieses Buch von Peter Klotzki, Geschäftsführer Kommunikation des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), zeigt ein paar Tipps auf, übersichtlich und auf raschen Erfolg ausgerichtet. Dabei ist die Kürze eine wohltuende Hilfe – wer will schon gerne, gerade in der steigenden mehr...
kressreport Ausgabe 25/2012
Google streitet mit den Verlagen Der Streit um ein Leistungsschutzrecht (LSR) für Verlage ist zum Jahresende noch einmal hysterischer geworden. Google startete eine Kampagne mit dem Claim „Verteidige Dein Netz“ (Foto), in der sich das Großunternehmen als Anwalt von Internetnutzern, Bloggern und Urhebern vorstellt. Helmut Heinen und Hubert Burda , die Präsidenten von BDZV und VDZ , warfen dem Internetriesen daraufhin vor, die User für Eigeninteressen zu instrumentalisieren. Von Instrumentalisierung der Leser verstehen viele Printmedien indes auch eine Menge: Wer sich über das mehr...