Wickmann und Personn machen Schlussredaktion für Verlage

Outsourcing, ja bitte! Jan Wickmann (Foto l.) und Christian Personn (r.) bieten sparwilligen Verlagen jetzt einen Schlussredaktions-Service mit dem Namen Lektornet an. Über eine Online-Plattform unter www.lektornet.de können Kunden Seiten hochladen und erhalten sie korrigiert zurück. Neben der Schlussredaktion sind auch die Textchef-Funktion und das Fact-Checking im Angebot. Den Service gibt's ab 5,99 Euro pro Seite. Jan Wickmann und Christian Personn sind in der Branche gut bekannt: Wickmann, Sohn des ehemaligen G+J-Zeitschriftenvorstandes Rolf Wickmann, war Verleger des Tigerpress Verlags ("Fix & Foxi"), der im Juni in die Insolvenz ging (kress.de vom 15. Juni 2009). Personn leitete als Chefredakteur die Geschicke von Springers "Frau von Heute" (kress.de vom 8. April 2009), bis die Redaktion im Mai in der von "Bild der Frau" aufging. Bei Lektornet ist Wickmann für Geschäftsführung und Kundenakquise zuständig, während Personn das Produkt verantwortet. Weiterer Partner ist Christan Krohn (Technik).
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.