IMAGE###||###
Zoff um deutsche "Penthouse":
Das Schicksal der deutschen Ausgabe des Männermagazins "Penthouse" steht einmal mehr in den Sternen: Der US-amerikanische Lizenzgeber General Media Communications hat dem deutschen Lizenznehmer Mountains Publishing GmbH nach kress-Infos den Vertrag fristlos gekündigt. Der Münchner Verlag hält die Kündigung für unwirksam, doch die US-Boys von General Media erwirkten eine einstweilige Verfügung (EV). Das Landgericht Frankfurt hat sie mittlerweile im mündlichen Verfahren bestätigt. Mountains Publishing darf demnach keine Hefte mehr unter dem Namen "Penthouse" herausbringen und die Marke nicht mehr verwenden. Schon die Novemberausgabe wird nicht mehr erscheinen. "Wir halten die Entscheidung für falsch", sagte Stefan Ventroni, Anwalt von Mountains Publishing, zu kress und kündigte an, vor dem OLG Frankfurt Berufung gegen die Entscheidung des Landgerichts einzulegen. Die Hintergründe des Streits lesen Sie nach dem Umblättern!
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.
Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.de und legen in der Personen-Datenbank kressköpfe ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen.
Wichtig statt flüchtig! Wir verschicken einmal am Tag den kressexpress mit allen relevanten Meldungen aus der Print-, TV-, Digital- und Werbewelt. Schnell, schneller, kressblitz! Der kressblitz versorgt Sie mehrmals täglich mit den breaking news der Branche. Ihnen entgeht also ab sofort nichts mehr.