30.10.2009  12:00

Bertelsmann will bei scoyo aussteigen.

Kein Erfolg mit Internet-Projekten:

 

Bertelsmann will raus aus scoyo

Der Medienkonzern Bertelsmann hat einfach kein Händchen für Internet-Projekte. Mit geschätzten 20 Mio Euro war die Lernplattform scoyo erst im Frühjahr gestartet, noch Anfang September verkündete Geschäftsführer Ralf Schremper im kressreport den Start in den USA (kress.de vom 4. September 2009). Jetzt will das Gütersloher Mutterhaus seine Tochter loswerden. Am Freitag informierte Schremper die rund 60 Mitarbeiter: "Die bisherige Geschäftsentwicklung erreichte nicht die ursprünglichen Erwartungen." Im September hatte es noch geheißen, der Start "stimme zuversichtlich". Nun soll ein Investor für die aufwändige Lernplattform für Schüler der Klassen 1 bis 7 gesucht werden.

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  • 09.03.2010 17:35
     meint zu:
    Ja, der gesamten linken "Qualitätsmedienlandschaft" schlottern schon die Knie, sollte Weimar mit seinem Konzept Erfolg haben. Denn dann könnte es ja mal eine große Zeitschrift jenseits des deutschen... mehr...
  • 09.03.2010 15:42
     meint zu:
    Sehr geehrte Kress-Medienredaktion ... mehr...
  • 09.03.2010 14:03
     meint zu:
    Also ist insgesamt ein Trend Richtung Medienportale ablesbar. Begrüße ich sehr und freue mich auf die weitere Entwicklung. mehr...
  • 08.03.2010 19:33
     meint zu:
    @sowardas Kurz zur Präzisierung - es ist gemeint, dass die Kritiken in der Community nach dem Relaunch durchgehend positiv waren. Vermutlich auch, weil Mercedes Bunz ja ein Teil dieser Szene war und... mehr...
  • 08.03.2010 17:02
     meint zu:
    Wenn der Relaunch vor drei (!) Jahren so gut angenommen wurde, frage ich mich, warum es nun nötig ist, "Verbesserte Usability und Ästhetik, verstärkte Integration der Leser-Community sowie eine leicht... mehr...

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