IMAGE###||###
Deutsche Zeitungsholding:
Bangen um die "Netzeitung"
In diesen Tagen entscheidet sich das Schicksal der Berliner "Netzeitung": Der Verlag M. DuMont Schauberg wird beschließen, ob die Online-Zeitung verkauft oder eingestellt wird oder aber in die Verantwortung der Internet-Tochter DuMont Net übergeht. Das geht aus einer Information des Konzernbetriebsrats der Deutschen Zeitungsholding hervor, die kress vorliegt. Hintergrund: Die britische Mecom hatte die "Netzeitung" 2007 gekauft und wollte sie mit der "Berliner Zeitung" verzahnen, doch daraus wurde nichts. Im Jahr 2009 kaufte dann das Kölner Zeitungshaus DuMont die deutschen Mecom-Aktivitäten mitsamt der "Netzeitung". Im Hinblick auf "Autogazette.de", das Automagazin der "Netzeitung", ist schon eine Entscheidung gefallen: Drei Redakteure bekamen nach Angaben des Betriebsrats am vergangenen Freitag die Kündigung. Die Hintergründe lesen Sie nach dem Umblättern!
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.
Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.de und legen in der Personen-Datenbank kressköpfe ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen.
Wichtig statt flüchtig! Wir verschicken einmal am Tag den kressexpress mit allen relevanten Meldungen aus der Print-, TV-, Digital- und Werbewelt. Schnell, schneller, kressblitz! Der kressblitz versorgt Sie mehrmals täglich mit den breaking news der Branche. Ihnen entgeht also ab sofort nichts mehr.