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11.11.2009  12:00

Spieleriese Electronic Arts streicht Jobs, kauft Playfish und gräbt Medal of Honor aus.

EA streicht Jobs, kauft Playfish und gräbt Medal of Honor aus

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 Electronic Arts (EA) kommt nicht aus den roten Zahlen. In dem Ende September abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal fuhr der Spieleriese aus den USA einen Verlust von satten 391 Mio Dollar ein, im Vorjahreszeitraum stand ein Minus von 310 Mio Dollar zu Buche. Auch der Umsatz schwächelt: Die Erlöse gingen um knapp 12% auf 788 Mio Dollar zurück - trotz Goldesel wie “FIFA 10” , “Madden NFL 10” oder “Need for Speed: Shift“, die sich alle im Berichtszeitraum millionenfach verkauften. Die zuvor so krisenfeste Computer- und Videospieleindustrie hatte in diesem Jahr vor allem in den USA nix zu lachen. Die Umsätze gingen teilweise drastisch zurück. Sony und Nintendo haben jüngst mit Preissenkungen bei der PS3 bzw. Wii versucht, das Geschäft wieder anzukurbeln. Das könnte EA und anderen Publishern im laufenden Quartal zu Gute kommen. EA-Boss John Riccitiello macht seine eigenen Hausaufgaben und steuert mit einer weiteren Sparrunde gegen den Abwärtstrend: 1.500 Arbeitsplätze fallen weg - das sind knapp 17% der Jobs. Zudem seien  zwölf Spiele-Projekte bereits eingestampft worden. Warum EA die Uralt-Action-Serie “Medal of Honor” wieder auferstehen lassen will und warum man in Krisen-Zeiten viel Geld für den Kauf der Social-Gaming-Größe Playfish ausgibt, lesen Sie bei bartlspielt.de.

 

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  • 27.05.2012 12:17
    Wie nonchalant Anke Engelke die Punktvergabe zu einer friedlichen aber unmissverständlichen Botschaft an die Machthaber in Aserbejdschan genutzt hat, das straft alle scheinheiligen Boykott-Aufrufe... mehr...
  • 27.05.2012 12:11
     meint zu:
    Es ist doch blendendes Entertainment, was der Grandprixeurovisondelachanson da jedes Jahr liefert, inklusive so schöner Einblicke in die Landesarroganzien wie die exklusiv von Frankreich vorgeführte... mehr...
  • 27.05.2012 01:41
     meint zu:
    M.E. sind das nur Schattenkämpfe... Der Datenschutz wird nur vorgeschoben, denn der Staat ist ebenso interessiert an den Daten seiner Bürger wie Facebook an denen seiner Nutzer. Und da können sich... mehr...
  • 25.05.2012 17:46
     meint zu:
    OMG ! sowas kennen die Babys schon ; welchem Baby-Nahrungs-Hersteller gefällt das nicht ? mehr...
  • 25.05.2012 16:08
     meint zu:
    Hallo, es ist ESC-Wochende, so eine miesepetrige Nachricht hätte mindestens bis Dienstag in der Schublade liegen bleiben können. mehr...