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11.11.2009  12:00

Die "Berliner Zeitung" nimmt wieder am Austausch von Artikeln der DuMont-Abotitel teil.

"Berliner Zeitung": Nun syndizieren sie wieder

Die "Berliner Zeitung" beteiligt sich wieder am Tausch von Inhalten zwischen den Abozeitungen des Verlagshauses M. DuMont Schauberg (neben der "Berliner Zeitung" sind das auch "Frankfurter Rundschau", "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Mitteldeutsche Zeitung"). Das beschlossen die Redakteure bereits am 3. November auf einer Vollversammlung. Im August hatte die Redaktion die sogenannte Syndication voerst gestoppt (kress.de vom 24. August 2009). Begründung: urheberrechtliche und Vergütungsfragen seien nicht geklärt. Nun ist offenbar eine Regelung gefunden, die eine Extra-Honorierung für Redakteure vorsieht, deren Texte von mehreren der vier Titel verwendet werden. Die Redaktion der "Berliner Zeitung" reagierte mit dem Ausstieg aus der Syndication seinerzeit auch auf die geplante Bildung von Schreiberpools für Politik in Berlin und Wirtschaft in Frankfurt. An diesen Plänen hält der Verlag fest, die genaue Organisationsform steht aber noch nicht fest. Die Pools sollen im kommenden Jahr ihre Arbeit aufnehmen.

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