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16.11.2009  12:00

EIAA-Studie: Werbegeld landet zunehmend im Internet.

EIAA-Studie: Werbegeld landet zunehmend im Internet

EIAADie Online-Werbeausgaben stiegen auch im Krisenjahr 2009 weiter an - die klassischen Medien dagegen haben das Nachsehen. Dies bestätigt nun auch eine Umfrage der European Interactive Advertising Association (EIAA) unter 500 europäischen Marketing-Entscheidern. 83% der Befragten gaben an, die Werbeinvestionen in Online-Werbung erhöht zu haben, 94% haben dies auch 2010 vor. 2010 erwarten die Marketer einen Anstieg der Online-Werbegelder um 7,6%, 2011 sollen es weitere 15% sein. Wachstumstreiber der Internet-Werbung sind vor allem Targeting und Kosteneffizienz. Mobile Marketing mausert sich dank Smartphones zum ernstzunehmenden Instrument: 33% der befragten Unternehmen nutzen bereits Mobile Advertising in ihrem Werbemix. Die Umschichtung der Werbegelder bekam 2009 laut EIAA-Studie besonders TV und das klassische Direktmarketing zu spüren. 36% der Befragten gaben an, das zusätzliche Online-Werbegeld im zweiten Halbjahr 2009 aus dem TV-Topf genommen zu haben, bei Direktmarketing und den Zeitschriften zwackten je 30% etwas ab.

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  • 27.05.2012 12:17
    Wie nonchalant Anke Engelke die Punktvergabe zu einer friedlichen aber unmissverständlichen Botschaft an die Machthaber in Aserbejdschan genutzt hat, das straft alle scheinheiligen Boykott-Aufrufe... mehr...
  • 27.05.2012 12:11
     meint zu:
    Es ist doch blendendes Entertainment, was der Grandprixeurovisondelachanson da jedes Jahr liefert, inklusive so schöner Einblicke in die Landesarroganzien wie die exklusiv von Frankreich vorgeführte... mehr...
  • 27.05.2012 01:41
     meint zu:
    M.E. sind das nur Schattenkämpfe... Der Datenschutz wird nur vorgeschoben, denn der Staat ist ebenso interessiert an den Daten seiner Bürger wie Facebook an denen seiner Nutzer. Und da können sich... mehr...
  • 25.05.2012 17:46
     meint zu:
    OMG ! sowas kennen die Babys schon ; welchem Baby-Nahrungs-Hersteller gefällt das nicht ? mehr...
  • 25.05.2012 16:08
     meint zu:
    Hallo, es ist ESC-Wochende, so eine miesepetrige Nachricht hätte mindestens bis Dienstag in der Schublade liegen bleiben können. mehr...