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Aus der deutschen AP wird DAPD
Die neuen Eigentümer der deutschen Tochter der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) benennen das Unternehmen um in Deutscher Auslands-Depeschendienst. Die Abkürzung soll laut "FAZ" - nicht 100%ig nachvollziehbar - DAPD lauten, das Kürzel hinter Meldungen APD. Die Eigentümer der Agentur ddp, Peter Löw und Martin Vorderwülbecke, haben den deutschen Ableger der US-Nachrichtenagentur in der vergangenen Woche für einen angeblich mittleren zweistelligen Mio-Betrag gekauft (kress.de vom 8. Dezember 2009). An Umfang und Qualität der Berichterstattung werde sich nichts ändern, zitiert die "FAZ" den deutschen AP-Chefredakteur Peter M. Gehrig. Alle 110 Redakteure werden übernommen. Im Verbund wollen ddp und DPAD der größten deutschen Agentur dpa Kunden abjagen und Marktanteile gewinnen.
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