Angie ist schon ganz gespannt und Guido ziemlich nervös: Der auch hierzulande von den Eliten gern und viel gelesene britische "Economist" erscheint am 13. März (Ausgabe 11/2010) mit einem "Special Report" über Deutschland. Das Magazin geht darin der Frage nach, wie es wirtschaftlich und politisch um das Land steht und ob es künftig auf der internationalen Bühne selbstbewusster auftreten wird. Autor ist Brooke Unger, der Leiter des Berliner "Economist"-Büros.
Das Heft wird in Deutschland und weiteren europäischen Märkten mit einer halbseitigen Umschlag-Flappe erscheinen, die auf den "Special Report" hinweist.
Wegen der zu erwartenden hohen Nachfrage wird die Ausgabe drei Wochen im deutschen Handel erhältlich sein – parallel zu den wöchentlich erscheinenden Folgeausgaben. Der "Economist" lässt zudem Anzeigen in deutschen Printtiteln schalten und trommelt auch im Handel. Am 11. März – kurz vor Erscheinen der Ausgabe 11/2010 – veranstaltet das Magazin zudem eine Konferenz zum Thema in Frankfurt. Über Deutschlands Perspektiven äußern sich dort u.a. Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consultants, und Brooke Unger.
Vertriebspartner des "Economist" ist hierzulande IPS Pressevertrieb.
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