Im Streit um die DuMont Redaktionsgemeinschaft hat sich abermals die Redaktion der "Berliner Zeitung" mit einer kritischen Stellungnahme zu Wort gemeldet: Sie verweigere sich nicht der Kooperation der vier Tageszeitungen der DuMont-Gruppe, wende sich aber "mit aller Entschiedenheit gegen die Gründung einer externen Redaktionsgemeinschaft, wie sie vorgestellt worden ist", heißt es in einem Schreiben von Redaktionsausschuss und Betriebsrat, das an die DuMont-Vorstände Konstantin Neven DuMont und Franz Sommerfeld sowie Mitgesellschafter Helmut Heinen und Chefredakteur Uwe Vorkötter gerichtet ist. Der Brief stammt schon vom 4. Februar, die Redaktion hat ihn aber erst jetzt öffentlich gemacht.
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