Der bröckelnde Werbemarkt ging 2009 auch an der Axel Springer AG nicht spurlos vorüber, traf sie allerdings weniger hart als andere. Springers Umsatz sank um 4,3% relativ moderat auf 2,61 Mrd Euro. Dank der starken Entwicklung der digitalen Medien kam der Konzern auf ein Ebitda (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) von 333,7 Mio Euro (Vorjahr: 486,2 Mio). Der Konzernüberschuss fiel um knapp 100 Mio Euro und belief sich auf 152,6 Mio (VJ: 254,5 Mio). Auch Flaggschiff "Bild" riss einiges raus und hielt die Werbeerlöse im Vergleich zum Vorjahr fast stabil.
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