Jobs tönt schon von einem "magischen Produkt":
Apple vertickt 1 Mio iPads in 28 Tagen

Apple-Boss Steve Jobs reibt sich die Hände: Seine Wunderflunder iPad geht weg wie warme Semmeln. Nicht einmal einen Monat hat es in den USA gedauert, bis das millionste Gerät über die Ladentheke gegangen ist. Zum Vergleich: Das iPhone brauchte 74 Tage um die Marke zu knacken. 

Die Nachfrage übersteige weiterhin die Kapazitäten, aber Apple arbeite hart daran, dieses "magische Produkt" in die Hände von noch mehr Kunden zu bringen, tönt Jobs.

Aber auch Analysten sind von der hohen Nachfrage nach dem iPad überrascht. Bereits nach einer Woche knackte der Flachrechner die Marke von 500.000 verkauften Expemplaren.

Apples neuerliche Jubelmeldung dürfte die iPad-Euphorie auch außerhalb der USA weiter anheizen. Am 10. Mai rückt der Unterhaltungselektronik-Konzern die Preise außerhalb der USA raus. Ab dann nimmt Apple auch Vorbestellungen entgegen. Für Ende Mai ist dann die Bescherung anberaumt (kress.de vom 14. April 2010).

Mit den Verkaufszahlen klettert derweil auch die Zahl der für das iPad angebotenen Apps: Laut Apple liegt sie mittlerweile bei über 5.000.

 

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