Thomas Gottschalk hat sich ein wenig Schonzeit erbeten, bevor die Verantwortlichen den Stab über seiner ARD-Vorabendshow brechen. Und die hat er auch nötig, denn schon mit der zweiten Ausgabe sank der Zuspruch dramatisch - trotz Eisbären-Baby und Kaiser Franz Beckenbauer. 2,43 Mio Gesamtzuschauer, 1,91 Mio weniger als zum viel beachteten Auftakt am Montag, verfolgten "Gottschalk live". Mit nur 480.000 Jüngeren war nicht mehr als ein Marktanteil von 5,0% drin. Das ist die Todeszone.
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