Süddeutscher Verlag hat Interesse an "FTD"
Der Süddeutsche Verlag hat offenbar Interesse an dem zum Verkauf
stehenden Wirtschaftsblatt "Financial Times Deutschland". Neben anderen möglichen Käufern soll in London auch der Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags, Klaus Josef Lutz, vorstellig geworden sein. Dies berichtet "Der Spiegel". Lutz habe bekundet, der Verlag der "Süddeutschen Zeitung" könnte nach einer Prüfung der Bilanzen den 50-prozentigen Anteil des britischen Pearson-Konzerns an der "FTD" übernehmen.
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.