"Hamburger Morgenpost":
Von wegen "hanseatische Zurückhaltung"
Schrille Töne bei der "Hamburger Morgenpost": In einer Mail an alle Mitarbeiter, die kress vorliegt, hat Geschäftsführer Frank Willers den scheidenden Chefredakteur Matthias Onken scharf attackiert. Er wirft ihm vor, sich zu einem "Erfüllungsgehilfen einer leicht zu durchschauenden Taktik" der Axel Springer AG gemacht zu haben - zum Schaden der "Mopo". Hintergrund: Springer hatte am Freitag per Pressemitteilung verkündet, dass Onken zum 15. Januar die Leitung von "Bild" Hamburg übernehmen soll. Doch bei der "Mopo" will man ihm einige Steine auf den Weg zum Konkurrenten legen.
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.