IMAGE###||###
13.02.2008  12:00

"Playboy" schreibt in den USA Verluste.

Rot-Licht in der Playboy-Bilanz

Der US-Medienkonzern rund um das Männermagazin "Playboy" ist im Schlussquartal 2007 in die rote Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand im vierten Quartal 2007 ein Minus von 1,1 Mio Dollar nach einem Gewinn im Vorjahr von 3,7 Mio Dollar. Der Umsatz stagnierte bei 86 Mio Dollar (59 Mio Euro). Grund sind sinkende Werbe- und TV-Einnahmen in den USA sowie die Konkurrenz im Internet. Für das laufende Quartal wird sogar ein drastischer Rückgang der Werbeeinnahmen um 30% erwartet. Freude machen Playboy-Chefin Christie Hefner dagegen die starken Zuwächse im internationalen Geschäft mit Lizenznehmern der Marke "Playboy". Im Gesamtjahr habe das Unternehmen zudem einen Gewinn erzielt.

Sie möchten weiterlesen und kommentieren?

Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen,  hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.

Hier geht's zum Kontrollzentrum ...

kressreport abonnieren

Log In


 

Ich habe mein Passwort vergessen

Noch kein Zugang?

Hier geht's zur kostenlosen Registrierung ...

Noch kein kresskopf?

Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.de und legen in der Personen-Datenbank kressköpfe ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen.

Newsletter bestellen?

Wichtig statt flüchtig! Wir verschicken einmal am Tag den kressexpress mit allen relevanten Meldungen aus der Print-, TV-, Digital- und Werbewelt. Schnell, schneller, kressblitz! Der kressblitz versorgt Sie mehrmals täglich mit den breaking news der Branche. Ihnen entgeht also ab sofort nichts mehr.