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Rot-Licht in der Playboy-Bilanz
Der US-Medienkonzern rund um das Männermagazin "Playboy" ist im Schlussquartal 2007 in die rote Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand im vierten Quartal 2007 ein Minus von 1,1 Mio Dollar nach einem Gewinn im Vorjahr von 3,7 Mio Dollar. Der Umsatz stagnierte bei 86 Mio Dollar (59 Mio Euro). Grund sind sinkende Werbe- und TV-Einnahmen in den USA sowie die Konkurrenz im Internet. Für das laufende Quartal wird sogar ein drastischer Rückgang der Werbeeinnahmen um 30% erwartet. Freude machen Playboy-Chefin Christie Hefner dagegen die starken Zuwächse im internationalen Geschäft mit Lizenznehmern der Marke "Playboy". Im Gesamtjahr habe das Unternehmen zudem einen Gewinn erzielt.
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