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Kamp einigt sich mit Burda
Die Schauspielerin Alexandra Kamp (Foto) und der Burda Verlag haben ihren Rechtsstreit beendet. Das berichtet die "SZ" (Donnerstagsausgabe). Ergebnis: Das Oberlandesgericht sprach Kamp das Recht zu, Burda verspricht die strittigen Bilder von Kamp am Grab ihres Vaters nicht mehr zu veröffentlichen und trägt zudem die Gerichtskosten. Beide folgen damit einem Vorschlag des Richters in der Berufungsverhandlung. Hintergrund: Kamp hatte den Verlag vor den Kadi gezerrt, weil die Burda-Titel "Neue Woche", "Freizeit Revue" und "Freizeit Spaß" Bilder von Kamp bei der Beerdigung ihres Vaters Peter Kamp (aka Peter Griffin) veröffentlicht hatten. Dafür hatte Kamp nach eigenem Bekunden keine Zustimmung erteilt. Im 1. Zivilverfahren sprach ihr das Landgericht München I 12.500 Euro Schmerzensgeld zu, im 2. Prozess gegen die anderen Zeitschriften wies der Richter die Klage ab.
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