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"Euro am Sonntag" wird teurer und zieht auf den Samstag vor
Die Wirtschaftszeitschrift "Euro am Sonntag" zieht ihren Erscheinungstag ab sofort auf den Samstag vor. Die Redaktion fährt zudem zusätzliche Rubriken, Serviceangebote und Übersichten u.a. zu den Themen Versicherungen und Steuern auf. Im Inneren gibt sich das Blatt dank Redesign etwas moderner, das Magazin-Logo ähnelt künftig mehr dem des monatlichen Schwestertitels "Euro". Mit der Umstellung kostet das Heft ab sofort 3,90 Euro, also 50 Cent mehr als bisher. Der Springer Finanzen Verlag hatte die Umstellung des Erscheinungstags zuvor drei Monate in Nordrhein-Westfalen geprobt. Zusätzlich zu den üblichen Verkaufsstellen am Kiosk, in Bäckereien und Tankstellen wird das Magazin künftig auch im Einzelhandel erhältlich sein. Der Verlag bewirbt die Umstellung mit einer Anzeigenkampagne in Print- und Onlinemedien.
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