Honorare schwächeln:
PR-Agenturen erwarten Minus
Die deutschen PR-Agenturen verzeichneten 2008 einen Honorarzuwachs von 8,7%. Insgesamt füllten sie ihre Kassen mit 483,74 Mio Euro an Honoraren und beschäftigten 4.533 Mitarbeiter. Das ergab das traditionelle PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer, Chefredakteur und Herausgeber des "PR Journals". Zwar konnten die Agenturen ihre Einnahmen auch im vergangenen Jahr steigern, doch das Wachstum verlangsamt sich: 2007 kamen die PR-Schmieden noch auf ein Plus von 12% (kress.de vom 16. April 2008). Führende Vertreter der Branche rechneten für 2009 erstmals mit einem Rückgang an Honoraren und Mitarbeitern seit Beginn der Erhebung vor 15 Jahren, so Pfeffer. Auch die Stellenangebote im "PR Journal" zeugen von der schwierigen Lage: Im ersten Quartal 2009 wurden 52% weniger Stellen ausgeschrieben als im Vorjahreszeitraum. Im Umsatzranking der Agenturen hat Pleon weiter den ersten Platz gepachtet. Wer sich noch unter den Top-Verdienern tummelt - umblättern!
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.