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Öffentlich-Rechtliche nehmen 400 Mio Euro weniger ein
ARD, ZDF und Deutschland Radio nehmen einem Bericht des "Spiegel" zufolge in der laufenden
Gebührenperiode (2009 bis 2012) rund 400 Mio Euro weniger ein, als bisher erwartet. Allein die ARD muss nach aktuellem Stand auf 200 Mio Euro verzichten, wie der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust dem Nachrichtenmagazin bestätigte. Das ZDF erwarteten Einnahmeausfälle von rund 100 Mio Euro. Schuld seien die Wirtschaftskrise, steigende Arbeitslosenzahlen und damit mehr GEZ-Gebührenbefreiungen aus sozialen Gründen. Die Gebührenerhöhung zu Beginn dieses Jahres (kress.de vom 22. Januar 2008) werde durch diese Entwicklung "zu großen Teilen" aufgezehrt. In der abgelaufenen Gebührenperiode hatten die ARD-Anstalten insgesamt kräftig Plus in der Kasse (kress.de vom 10. Januar 2009).
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