IMAGE###||###
26.05.2009  12:00

Russische DST kauft sich für 200 Mio Dollar bei Facebook ein.

Die Russen kommen:

Facebook nimmt 200 Mio-$-Investment an

Das Social Network Facebook hat einen neuen Gesellschafter. Die russische Investment-Gruppe Digital Sky Technologies (DST) kauft sich mit 200 Mio Dollar ein und erhält dafür einen Anteil an dem kalifornischen Unternehmen von 1,96%. DST-Chef Yuri Milner bewertet Facebook entsprechend mit rund 10 Mrd Dollar. Er kündigte an, für mindestens weitere 100 Mio Dollar Facebook-Aktien aufkaufen zu wollen. Einen Platz im Vorstand bekommt DST allerdings nicht. DST habe sich von allen Firmen, die in Facebook investieren wollten, abgesetzt, so Gründer Mark Zuckerberg (Foto) - sie brächten eine "globale Perspektive" ein. Rund 70% aller Facebook-Nutzer - es sind über 200 Mio - wohnen außerhalb der USA. Mehr - bitte blättern!

Sie möchten weiterlesen und kommentieren?

Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen,  hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.

Hier geht's zum Kontrollzentrum ...

kressreport abonnieren

Log In


 

Ich habe mein Passwort vergessen

Noch kein Zugang?

Hier geht's zur kostenlosen Registrierung ...

Noch kein kresskopf?

Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.de und legen in der Personen-Datenbank kressköpfe ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen.

Newsletter bestellen?

Wichtig statt flüchtig! Wir verschicken einmal am Tag den kressexpress mit allen relevanten Meldungen aus der Print-, TV-, Digital- und Werbewelt. Schnell, schneller, kressblitz! Der kressblitz versorgt Sie mehrmals täglich mit den breaking news der Branche. Ihnen entgeht also ab sofort nichts mehr.