13.08.2009  12:00

G+J veröffentlicht Details zu "Business Punk".

Gruner+Jahr bringt Details zu "Business Punk":

 

Heft für die "Generation Xing"

Business PunkDas ging schnell. Kaum berichtete kress am vergangenen Freitag über den geplanten Start des Wirtschaftsmagazins "Business Punk" (kress.de vom 7. August 2009), da rückt das Hamburger Verlagshaus mit Details zum Heft raus, um Anzeigenkunden zu gewinnen. Die Eckdaten in Kürze: 6 Euro soll das 156 Seiten starke Heft kosten. Gedruckt werden 100.000 Exemplare. Erscheinungstermin ist der 15. Oktober. Eine Anzeigenseite kostet 9.000 Euro. Angesprochen fühlen soll sich die "Leistungselite der Generation Xing". Übersetzt heißt das: ca. 1,8 Mio Männer zwischen 25 und 39 Jahren, "die mindestens einen Fachhochschulabschluss haben und voll berufstätig sind". Was das soll und warum man unwillkürlich an die 80er denken muss - umblättern!

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  • 09.02.2010 11:18
     meint zu:
    Das ist eine spannende Meldung! Ohne eine tiefergehende Integration in Google könnte es twitter schwer haben sich noch zu behaupten. Google hat die idealsten Vorausssetzungen zur Verbreitung und... mehr...
  • 09.02.2010 00:03
     meint zu:
    Dieses Ergebnis ist meiner Meinung nach nicht verwunderlich, denn im Gegensatz zu Google AdSense und Co. ist die Werbung auf Facebook sehr viel zielgerichteter. Das ergibt sich aus den Learnings und... mehr...
  • 08.02.2010 13:56
     meint zu:
    Achja, ein Vermarkter der Tageszeitungen lässt sich in Umfragen beweisen, dass sich auch im Internet Nachrichten besonders gut als Werbeumfeld eignet. Solche Studien sind weder glaubwürdig noch... mehr...
  • 08.02.2010 11:31
     meint zu:
    Kann Frau Eichhorn nur zustimmen: Das Spannungsfeld zwischen einem Hurricane-Surfenden Mann und einem Hauserber (!) in einem Dorf (!) scheint mir zu groß um wirklich als Argument relevant zu sein. ... mehr...
  • 05.02.2010 22:19
     meint zu:
    Ich bin als Multimedia-Pionier und Software Hersteller begeistert. Die Apple iPad Plattform hat gegenüber den Mitbewerbern folgende Vorteile: ... mehr...

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Das iPad ist da. Können die Verlage mit Hilfe von Apple endlich Geld mit digitalen Inhalten verdienen?

 

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