IMAGE###||###
13.08.2009  12:00

Nix mehr "Kostenlos-Kultur": Döpfner will Geld für iPhone-Apps.

Nix mehr "Kostenlos-Kultur":

Döpfner will Geld für iPhone-Apps

Mathias DöpfnerSpringer-Chef Mathias Döpfner (Foto) will der "Kostenlos-Kultur" im Internet an den Kragen. Als möglichen Ausweg aus der Misere hat er das Geschäft mit Mobile-Inhalten ausgemacht. Künftig will er für die iPhone-Apps von welt.mobil, bild.mobil und computerbild.de Geld sehen, verriet er in einem Interview mit der "FAZ", das am Freitag erscheint. Im Herbst wolle das Verlagshaus damit auf den Markt. Für die Internetauftritte von Regionalzeitungen, wie "Hamburger Abendblatt" oder "Berliner Morgenpost", plant Döpfner so genannte Freemium-Modelle: allgemeine Nachrichten gratis, Premiuminhalte gegen Bezahlung. "Die Leser haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie bereit sind, für wirklich attraktive Inhalte Geld zu bezahlen. Qualität, geistige Wertschöpfung haben ihren Preis. Warum soll das in der digitalen Welt plötzlich anders sein?", so Döpfner zur "FAZ". Döpfner positioniert sich damit als deutsche Ausgabe von Rupert Murdoch, der jüngst eine Bezahlschranke bei den Netzauftritten seiner Zeitungen angekündigt hatte. Für welche Inhalte die Leser künftig möglicherweise bezahlen müssen - umblättern!xxxx

Sie möchten weiterlesen und kommentieren?

Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen,  hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.

Hier geht's zum Kontrollzentrum ...

kressreport abonnieren

Log In


 

Ich habe mein Passwort vergessen

Noch kein Zugang?

Hier geht's zur kostenlosen Registrierung ...

Noch kein kresskopf?

Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.de und legen in der Personen-Datenbank kressköpfe ein Profil an. Mit Ihrem kresskopf können Sie u.a. kress.de-Meldungen kommentieren.

kress-Newsletter bestellen?

Sie wollen in der Medien- und Kommunikationsbranche immer auf dem Laufenden sein, wollen aber gleichzeitig nicht, dass ihr Postfach überläuft, dann melden Sie sich doch für unsere Newsletter an. Wichtig statt flüchtig ist hier unser Grundsatz. Den kostenlosen Newsletter-Service nutzen bereits über 35.000 Abonnenten.

Der neue kressreport ist da - jetzt auch als ePaper!

  • 02.10.2014 08:21
     meint zu:
    Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Google leitet per News Massen von Traffic auf die Seiten der Verlage. Völlig kostenlos. Und Google verdient nichts an News, dort wird keine Werbung... mehr...
  • 02.10.2014 01:17
     meint zu:
    Die schlmmsten Kritiker der Elche waren früher selber welche: Diekmann und Döpfner haben sich beide vor gar nicht langer Zeit als scharfe Islam- und Islamismuskritiker hervorgetan: ... mehr...
  • 01.10.2014 22:49
     meint zu:
    Wer ist das auf dem Artikelfoto? Hat Herr Diekmann seinen Bart abgelegt? mehr...
  • 01.10.2014 22:06
     meint zu:
    das ganze ist doch ein Witz! Ich dachte immer, dass ich in einem Land aufgewachsen bin, in dem ich freie Meinungsäußerung hätte. Darf ich, wenn ich als Journalist tätig bin, nur äußern was von mir... mehr...
  • 01.10.2014 20:15
     meint zu:
    Vollkommen richtig was google macht .. die sollen die grossen Medien alle ausblenden die gegen ein Listing sind.. bringt mehr demokratie in den Markt in dem kleinere Angbote mehr chancen bekommen... mehr...