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14.08.2009  12:00

VDZ zu Telemedienkonzepten der ARD: "Mehr des bereits Vorhandenen".

VDZ kritisiert Online-Projekte der ARD

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat sich im Rahmen des Drei-Stufen-Tests der ARD zu Wort gemeldet: Die Kritik des VDZ bezieht sich auf die für die Verbandsmitglieder relevanten überregionalen Angebote der ARD sowie der Landesrundfunkanstalten. Seine Kritikpunkte illustriert der VDZ mit Beispielen privater und gebührenfinanzierter Online-Presse. So will der Branchenverband zeigen, dass die öffentlich-rechtlichen Angebote dem bestehenden Markt nichts Neues hinzufügen, sondern "nur mehr des bereits in ausreichendem Maße Vorhandenen" darstellen, und zudem bestimmte Angebotsbestandteile presseähnlich ausgestaltet sind - entgegen der Behauptung der ARD. Hintergrund: Bis zum 29. Juli 2009 hatten Dritte Gelegenheit, sich zu den Online-Angeboten der ARD zu äußern, zu den Telemedienkonzepten des ZDF können Dritte noch bis zum 24. August 2009 ihre Meinung kundtun ( kress.de vom 2. Juni 2009). Auch hier will der VDZ Stellung nehmen.

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