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Bei den VZ-Netzwerken läuten die Kirchenglocken
Die VZ-Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ bieten ab sofort staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften ein eigenes, kostenloses Edelprofil an. Nicht zweimal hat sich die Evangelische Kirche bitten lassen - sie hat das Profil "Evangelisch im VZ" eingerichtet, dessen Inhalte die Evangelische Medienhaus GmbH (Stuttgart) und das Evangelischen Jugendwerk in Württemberg liefern. Das Angebot soll allen evangelischen Christen in den VZ-Netzwerken Infos und eine Plattform für Diskussionen bieten, es gibt einen "Kirchenticker", ein evangelisches Streaming-Radio, Videobeiträge und ein Link zur Telefon- oder Chatseelsorge. Zudem können Abtrünnige über die VZ-Netzwerke den Wiedereintritt in die evangelische Kirche wagen. "Kirche soll dort sein, wo die Menschen sind", so der Sprecher der Geschäftsführung der Evangelisches Medienhaus GmbH, Jürgen Kaiser. In den VZ-Netzwerken sind rund 15 Mio Mitglieder aktiv, studiVZ & Co. firmieren unter VZ-Netzwerke (ursprünglich studiVZ Ltd.), das im Oktober 2005 gegründet wurde und seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gehört. CEO der VZ-Netzwerke ist seit März 2009 Markus Berger-de León.
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