IMAGE###||###
04.09.2009  12:00

StudiVZ-Gründer Dariani teilt wieder aus.

Dariani: "Holtzbrinck hat aus StudiVZ Verwaltungseinheit gemacht"

Bei zehn Mio Euro, die ihm Holtzbrinck 2007 für seine Anteile an StudiVZ überwies, sollte Unternehmensgründer Ehssan Dariani (Foto) ein lohnender Kandidat für die "SZ"-Rubrik "Reden wir über Geld" ("Süddeutsche Zeitung", Freitagsausgabe) sein. War er auch. Im Interview wandert er auf dem schmalen Grat zwischen Arroganz und Selbstsicherheit. Mittlerweile 29, ist er immer noch auf der Suche nach einer neuen Aufgabe - mit folgendem Problem: "Ich kann in keiner Firma anfangen, in der ich viel weniger verdiene als die Erträge meines Vermögens." Diese, so berechnet die "SZ", dürften bei 300.000 Euro jährlich liegen - eine Rechnung, die laut Dariani nicht ganz falsch sei. Dass Holtzbrinck heute noch glücklich über den Kauf ist, glaubt er nicht: "Vielleicht wäre es das Beste gewesen, mit Facebook zu fusionieren." Die Zeitungsverkäufer aus Stuttgart hätten den innovativen Geist bei StudiVZ abgetötet und aus dem Laden "eine Verwaltungseinheit" gemacht. Dariani kennt auch einen der Gründe, wieso die neuen Eigner keine Gebühren für StudiVZ verlangen: "Die wollten keine zu hohen Umsätze bei StudiVZ, weil sie mir und den anderen Managern dann deutlich mehr zahlen müssten." (kress.de vom 23. Dezember 2008).

Sie möchten weiterlesen und kommentieren?

Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen,  hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.

Hier geht's zum Kontrollzentrum ...

kressreport abonnieren

Log In


 

Ich habe mein Passwort vergessen

Noch kein Zugang?

Hier geht's zur kostenlosen Registrierung ...