Lobo, Niggemeier & Co. machen Journalismus-Manifest:
"Das Internet ist der Sieg der Information"
Eine Gruppe von Journalisten und Netz-Experten hat am Montag ein "Internet-Manifest" veröffentlicht. "17 Behauptungen" sollen erklären, "wie Journalismus heute funktioniert". In den Thesen heißt es u.a., Medien müssten "ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen", den Dialog mit den Nutzern suchen, Links nutzen und Fehler zugeben. Das "Selbstverständnis des Journalismus" werde seiner "Schlüssellochfunktion beraubt", die Grenze zwischen Profis und Amateuren werde aufgehoben. Als Autoren zeichnen u.a. Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Sascha Lobo, Robin Meyer-Lucht (Berlin Institute), Stefan Niggemeier und Mario Sixtus (Elektrischer Reporter) verantwortlich. Was das Manifest noch behauptet und wer außerdem mitgeschrieben hat, bitte umblättern.xxxx
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